Über uns

Wo bekomme ich verlässliche Informationen über Hilfsorganisationen? Wie kann ich sicher sein, dass meine Spende gut angelegt ist? Fragen, die uns heute beschäftigen, die aber schon bei der Gründung des DZI maßgeblich waren.

Als Jeannette Schwerin 1893 eine Auskunftsstelle über Berliner Wohlfahrtseinrichtungen gründete, wusste sie nicht, dass sie damit den Grundstein für die wichtigste Institution im deutschen Spendenwesen legte. Sie hätte sicher auch nicht erwartet, dass aus der von ihr geleiteten Deutschen Gesellschaft für ethische Kultur die größte Dokumentationsstelle für Soziale Arbeit in Deutschland entstehen würde.

Aus der privaten Initiative ist heute ein gesellschaftlicher Auftrag erwachsen: Transparenz im deutschen Spendenwesen zu schaffen und damit das Vertrauen in Spendenorganisationen und den gesamten gemeinnützigen („Dritten“) Sektor zu fördern.

Diese öffentliche Funktion spiegelt sich in der Trägerschaft des DZI wider: Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, der Senat von Berlin, der Deutsche Städtetag, der Deutsche Industrie- und Handelskammertag sowie die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege e.V. engagieren sich gemeinsam als Träger der Stiftung DZI.

Wie es um die Soziale Arbeit in Deutschland und um die Arbeit von Spendenorganisationen im Besonderen steht, ist heute für Politik, Bürgerinnen und Bürger und Medien gleichermaßen von Bedeutung. So wirkt die Arbeit des DZI auch im Dienst des Verbraucherschutzes. Eine Arbeit, die mit Kompetenz, Sachverstand und unabhängig von Partikularinteressen Tag für Tag von den Expertinnen und  Experten des DZI ausgeübt wird.