2007

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Heft 1

Heft 2

Heft 3

S. 82-90

Alexander Schneider-Kewenig
Ein preußischer Ministerialdirektor und sein Wirken für die Sozialarbeit
Peter Reinicke, Berlin
Schlagworte: Sozialarbeit – historische Entwicklung – soziale Persönlichkeit – Preußen – Verwaltung – Berufsverband – Nationalsozialismus

Alexander Schneider-Kewenig gehört zu den Persönlichkeiten der Weimarer Republik, die moderne Hilfeansätze für sozial Benachteiligte entwickelten. Er war an der Gründung eines Berufsverbandes für Sozialarbeiter beteiligt und übernahm das Amt des Vorsitzenden. Seine Erfahrungen nach 1933 bringen interessante Erkenntnisse über das Vorgehen politischer Machthaber gegenüber Menschen, die in einem demokratischen System Verantwortung für die Gemeinschaft und ihr Wohlergehen trugen. Diese Erkenntnisse erweitern das Wissen über das Wirken der Nationalsozialisten in den Bereichen der Sozialarbeit.

Professor Dr.Peter Reinicke ist Sozialarbeiter und Dipl.-Pädagoge und lehrt Sozialarbeit an der Evangelischen Fachhochschule Berlin, Postfach 37 02 55, 14132 Berlin, E-Mail: peter@reinicke.de

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S. 91-105

Klinische Sozialarbeit mit alten Menschen
Problemstellungen und Konzepte
Heike Dech, Berlin; Helmut Pauls, Coburg; Hildegard Hegeler, Aachen; Manfred Oster, Mannheim; Silke Birgitta Gahleitner, Berlin; Astrid Hedtke-Becker, Mannheim
Schlagworte: alter Mensch – Altenhilfe – Methode – Funktion – Handlungskompetenz – psychosoziale Versorgung – Demenz – Angehörigenarbeit – Trauma – Salutogenese – Klinische Sozialarbeit

Soziale Arbeit mit alten Menschen bedarf einer spezifischen gerontologischen Methodenkompetenz. Sie steht vor der Aufgabe, die Forschungsergebnisse und Wissensbestände der Gerontologie und Geriatrie in eigene Konzepte zu integrieren und ihren professionellen Standort in der offenen oder stationären Altenhilfe einzubringen. Die Klinische Sozialarbeit, als beratende und behandelnde Sozialarbeit, ist mit ihrem spezifischen Methodeninventar in besonderem Maße für die Soziale Arbeit mit alten Menschen geeignet. Sie beschäftigt sich unter psychosozialer Perspektive mit Gefährdungen, Erkrankungen und Beeinträchtigungen innerhalb dieser Lebensphase unter Berücksichtigung der Lebenslage und Lebenswelt. In diesem Beitrag werden typische Fragestellungen, Konzepte und Methoden im Hinblick auf die Nutzbarmachung für die beratende und behandelnde Arbeit mit alten Menschen diskutiert.

Professorin Dr. Heike Dech ist Fachärztin für Psychiatrie, Psychotherapie und Klinische Geriatrie, sie lehrt Sozialmedizin und Sozialpsychiatrie an der Alice-Salomon-Fachhochschule Berlin, Alice- Salomon-Platz 5,12627 Berlin E-Mail: dech@asfh-berlin.de

Professor Dr.Helmut Pauls ist Dipl.-Psychologe und Psychologischer Psychotherapeut. Er lehrt unter anderem Theorien der Sozialen Arbeit an der Fachhochschule Coburg, Friedrich-Streib-Straße 2, 96450 Coburg, E-Mail: pauls@fh-coburg.de

Hildegard Hegeler ist Dipl.-Sozialarbeiterin und leitet den Sozialdienst der Geriatrischen Reha-Klinik Haus Cadenbach und des Luisenhospitals, Boxgraben 99, 52064 Aachen E-Mail: Hildegard.Hegeler@Luisenhospital.de

Professor Dr.Manfred Oster ist Arzt und Diplom- Psychologe, er lehrt Sozialmedizin, Sozialpsychiatrie und Klinische Sozialarbeit an der Hochschule Mannheim, Fakultät für Sozialwesen,Windeckstraße 110,68163 Mannheim E-Mail: m.oster@hs-mannheim.de

Professorin Dr. Silke Birgitta Gahleitner ist Dipl.- Sozialarbeiterin und Psychotherapeutin (A), sie lehrt Klinische Psychologie sowie Sozialarbeit an der Alice-Salomon-Fachhochschule Berlin, Alice- Salomon-Platz 5, 12627 Berlin E-Mail: gahleitner@asfh-berlin.de

Professorin Dr. Astrid Hedtke-Becker ist Erziehungswissenschaftlerin und Gerontologin, sie lehrt Theorie und Praxis Sozialer Arbeit, Klinische Sozialarbeit sowie Soziale Gerontologie an der Hochschule Mannheim, Fakultät für Sozialwesen, Windeckstraße 110, 68163 Mannheim E-Mail: a.hedtke-becker@hs-mannheim.de

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S. 106-110

Aktivierung depressiver alter Menschen
Sozialpädagogische Intervention in einer gerontopsychiatrischen Tagesklinik
Antonia Scheib, Mannheim
Schlagworte: alter Mensch – Depression – Therapie – Sozialpädagogik – teilstationär – Gerontopsychiatrie

Das Ziel von sozialpädagogischen Interventionen in der Arbeit mit gerontopsychiatrischen Patienten und Patientinnen mit der Diagnose Depression ist es, die Lebensqualität der Betroffenen zu erhöhen und dazu beizutragen, ihren psychischen und auch physischen Gesundheitszustand zu verbessern beziehungsweise zu stabilisieren. Die Interventionen werden dann erfolgreich sein, wenn multiple Indikatoren berücksichtigt werden.

Antonia Scheib ist Dipl.-Sozialpädagogin und arbeitet in freier Praxis sowie im Zentralinstitut für Seelische Gesundheit – Altentagesklinik, J 5,68159 Mannheim, E-Mail: scheib@zi-mannheim.de

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