2007

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S. 202-206

Gemeinwesenarbeit und Sozialraumplanung
Ronald Lutz, Erfurt
Schlagworte: Gemeinwesenarbeit – Methode – Lebenswelt – Solidarität – Management – Sozialplanung – Sozialraum – Stadtteil – Methode

Gemeinwesenarbeit und Sozialraumplanung setzen gemeinsam an endogenen Potenzialen des Sozialraums an und beabsichtigen eine Stärkung der sozialen und kulturellen Infrastruktur. Darin schlägt die Stunde der lokalen Politik, und Gemeinwesenarbeit wird zu einer lokalen Antwort lokaler Probleme, die jenseits einer durch die Prozesse der Globalisierung gelähmten Sozialpolitik dem Lokalen neue Räume und neue Möglichkeiten öffnet.

Professor Dr. Ronald Lutz ist Dipl.-Pädagoge MA und lehrt zu dem Fachgebiet „Menschen in besonderen Lebenslagen“ am Fachbereich Sozialwesen der Fachhochschule Erfurt, Altonaer Straße 25, 99085 Erfurt, E-Mail: lutz@fh-erfurt.de

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S. 207-211

Perspektiven einer Gemeinwesenorientierung in der sozialen Altenarbeit
Gabriele Kleiner, Darmstadt
Schlagworte: Gemeinwesenarbeit – alter Mensch – Altenhilfe – Lebenswelt – Konzeption – Perspektive

In dem vorliegenden Artikel werden Entwicklungslinien Sozialer Arbeit mit alten Menschen, Arbeitsfelder und Perspektiven dargestellt. Daran anschließend wird der Frage nachgegangen, ob Gemeinwesenarbeit ein gangbarer Weg in der Sozialen Arbeit mit alten Menschen ist, um diesen Selbstbestimmung, Autonomie und Partizipation zu ermöglichen.

Professorin Dr. Gabriele Kleiner ist Dipl.-Sozialarbeiterin und Dipl.-Sozialgerontologin. Sie lehrt Sozialgerontologie an der Evangelischen Fachhochschule Darmstadt, Peter-Behrens-Straße 26, 64287 Darmstadt, E-Mail: kleiner@efh-darmstadt.de

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S. 212-215

Schulmüde – was nun?
Arbeit mit schulmüden Schülerinnen und Schülern
Bodo Rödel, Pulheim
Schlagworte: Schulverweigerung – Migrantenjugendlicher – Schüler – Ursache – soziale Lage – Projekt

Dieser Artikel beschreibt ein innovatives Projekt der Jugendwerkstatt Köln-Klettenberg e.V. – die „Zukunfts-Werkstatt“. Das Projekt hat sich zum Ziel gesetzt, schulmüde Schülerinnen und Schüler wieder in den schulischen Lernprozess zu integrieren beziehungsweise ihrer Schulmüdigkeit präventiv entgegenzuwirken. Der erste Abschnitt beleuchtet das Phänomen der Schulmüdigkeit im Allgemeinen, während im zweiten Abschnitt das Projekt „Zukunfts-Werkstatt“ genauer vorgestellt wird.

Dr. Bodo Rödel ist Dipl.-Heilpädagoge und Erziehungswissenschaftler. Privatanschrift: Berliner Straße 34, 50259 Pulheim E-Mail: bodoroedel@gmx.de

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S. 216-220

Intervall- und Tandemleistungen
Zwei innovative Hilfen zur Erziehung
Klaus-Michael Krija, Berlin; Heiko Kleve, Potsdam; Joachim Römhild; Michael Hofert; Jacqueline Schwarz, Berlin
Schlagworte: Hilfe zur Erziehung – Innovation – Jugendamt – Projekt – Berlin

Mit diesem Beitrag stellen die Autoren das Konzept und erste Erfahrungen eines Praxisentwicklungsprojektes vor, das im Januar 2006 startete und in dem das Jugendamt Pankow von Berlin, freie Träger der Jugendhilfe des Bezirkes und der Fachbereich Sozialwesen der Fachhochschule Potsdam miteinander kooperieren. Im Rahmen des Projektes werden die Intervall- und Tandemleistungen des Bezirksamts sowohl theoretisch fundiert als auch in ihrem praktischen Einsatz evaluiert und weiter entwickelt. Ausgangspunkt dieser neuen, sehr innovativen Hilfen zur Erziehung ist eine konsequent an den Selbsthilfepotenzialen der Klientinnen und Klienten ausgerichtete Soziale Arbeit.

Klaus-Michael Krija ist Dipl.-Pädagoge und Koordinator für ambulante Erziehungshilfen im Jugendamt des Bezirksamtes Pankow von Berlin, Ortsteil Weißensee, Berliner Allee 252,13088 Berlin E-Mail: krija@ba-pankow.verwalt-berlin.de

Professor Dr. Heiko Kleve ist Dipl.-Sozialarbeiter und Soziologe. Er lehrt Soziale Arbeit an der Fachhochschule Potsdam, Fachbereich Sozialwesen, Friedrich-Ebert-Straße 4,14467 Potsdam E-Mail: kleve@fh-potsdam.de

Joachim Römhild ist Sprach- und Kommunikationswissenschaftler und Geschäftsführer der Ostkreuz gGmbH Berlin/Brandenburg E-Mail: info@ost-x.de

Michael Hofert ist Dipl.-Sozialarbeiter und Geschäftsführer der Ostkreuz gGmbH Berlin/Brandenburg, E-Mail: info@ost-x.de

Jacqueline Schwarz ist Psychotherapeutin und Geschäftsführerin der Ostkreuz gGmbH Berlin/Brandenburg, E-Mail: info@ost-x.de

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S. 221-225

Gutachtliche Stellungnahme in der Sozialen Arbeit
Am Beispiel der Bereiche Sorgerecht und Adoption
Simon Königbauer, Bad Reichenhall
Schlagworte: Soziale Arbeit – Gutachten – Stellungnahme – Sorgerecht – Adoption

Gutachtliche Stellungnahmen dienen in der Sozialen Arbeit als Entscheidungs- und Legitimationsgrundlage für behördliche und gerichtliche Maßnahmen. Sie werden zu den verschiedensten Fragestellungen und in zahlreichen Arbeitsfeldern der Sozialen Arbeit angefertigt. Gutachtliche Stellungnahmen sollen die Lebenssituation der Betroffenen ausführlich darstellen, dazu Veränderungen, Potenziale und die Einwirkung des Umfelds beschreiben sowie eine psychosoziale Prognose abgeben.

Simon Königbauer ist Dipl.-Sozialpädagoge und arbeitet bei der Katholischen Jugendstelle Berchtesgadener Land, Salzburger Straße 29, 83435 Bad Reichenhall E-Mail: simonkoenigbauer@hotmail.com

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