2011

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S. 322-328

Aufsuchende Hilfen
Machtkonstellationen im Hilfesystem
Jan V. Wirth, Hildesheim
Schlagworte: Hausbesuch - Individuum - Macht - Kommunikation - Klient - Experte

Der Beitrag erörtert die Frage, inwiefern der räumliche Hilfekontext Einfluss auf die Vergrößerung von Handlungsmöglichkeiten im Hilfesystem hat. Er soll zeigen, dass sich durch aufsuchende Hilfen Machtverhältnisse in räumlich situierten Hilfesystemen symmetrisieren lassen und deren Möglichkeiten entscheidend erweitert werden können.

Jan V. Wirth ist Systemischer Sozialwissenschaftler, Dipl.-Sozialarbeiter und Dipl.-Sozialpädagoge (FH) und hat die Verwaltungsprofessur für Theorien und Handlungskonzepte Sozialer Arbeit an der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst in Hildesheim. E-Mail: janvwirth@t-online.de

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S. 323

DZI-Kolumne

S. 329-336

Alkoholprobleme älterer Migranten
Evaluation eines transkulturellen Präventionskonzeptes
Isaac Bermejo, Offenburg; Fabian Frank, Freiburg; Martin Härter; Hamburg; Renate Walter-Hamann, Freiburg
Schlagworte: Migrant - älterer Erwachsener - Alkoholkonsum - Prävention - Evaluation

Alkoholmissbrauch wird für Migrantinnen und Migranten insbesondere ab dem 50. Lebensjahr immer häufiger zu einem Problem. Gleichzeitig wird diese Gruppe durch alkoholbezogene Präventionsmaßnahmen nur unzulänglich erreicht. Daher wurde am Universitätsklinikum Freiburg gemeinsam mit dem Caritasverband und der Arbeiterwohlfahrt ein auf ältere Migrantinnen und Migranten gerichtetes transkulturelles Präventionskonzept für alkoholbezogene Störungen entwickelt. Dieses wurde in einer cluster-randomisierten Evaluationsstudie besser bewertet als eine Standardprävention.

Dr. phil. Isaac Bermejo, Dipl.-Psychologe, ist stellvertretender Leiter des Qualitätsmanagements bei der Celenus-Kliniken GmbH (Offenburg) und Leiter des Projekts „PRÄALMI“ am Universitätsklinikum Freiburg, Celenus-Kliniken GmbH, Moltkestraße 27, 77654 Offenburg, E-Mail: i.bermejo@celenus-kliniken.de

Fabian Frank, M.A. Soziale Arbeit und Dipl.-Sozialpädagoge, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt „PRÄALMI“ am Universitätsklinikum Freiburg, Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie, Sektion Klinische Epidemiologie und Versorgungsforschung, Hauptstraße 5, 79104 Freiburg, E-Mail: fabian.frank@uniklinikfreiburg.de

Prof. Dr. med. Dr. phil. Martin Härter, Dipl.- Psychologe, ist Leiter der Sektion Klinische Epidemiologie und Versorgungsforschung der Abteilung Psychiatrie und Psychotherapie des Universitätsklinikums Freiburg und Direktor des Instituts und Poliklinik für medizinische Psychologie, Zentrum für Psychosoziale Medizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Martinistraße 52, 20246 Hamburg, E-Mail: m.haerter@uke.unihamburg.de

Renate Walter-Hamann, Dipl.-Pädagogin, ist Leiterin des Referats Basisdienste und besondere Lebenslagen der Abteilung Soziales und Gesundheit im Deutschen Caritasverband e.V., Karlstraße 40, 79104 Freiburg, E-Mail: renate.walter-hamann@caritas.de

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S. 337-344

Soziale Frauenschule und Sozialpädagogisches Institut Hamburg
Gründung, Krise und Fortbestand zwischen 1917 und 1933
Stephan Larisch; Dieter Röh, Hamburg
Schlagworte: Sozialarbeit - Ausbildung - historische Entwicklung - Hamburg - Soziale Frauenschule

Dieser Aufsatz über die Geschichte der Sozialen Frauenschule und des Sozialpädagogischen Instituts in Hamburg basiert auf historischen Dokumenten des Archivs der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) in Hamburg aus den Jahren 1917 bis zirka 1925. Er zeigt, wie nach dem Weggang der beiden Gründerinnen Gertrud Bäumer und Marie Baum der neuen Leiterin, Margarethe Treuge, in den Krisenjahren von 1920 bis 1933 die Sicherung und der Fortbestand der Einrichtung durch den Aufbau und die Pflege eines dichten Netzwerks an Förderern und Unterstützern, bestehend aus bedeutenden Hamburger Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft, Kultur und Wirtschaft, gelang.

Stephan Larisch studiert Soziale Arbeit im sechsten Semester des Bachelorstudiengangs an der HAW. Privatadresse: Bei den Mühren 6, 20457 Hamburg, E-Mail: stephan_christianlarisch@ t-online.de

Prof. Dr. Dieter Röh, Dipl.-Sozialarbeiter und Dipl.-Sozialpädagoge, lehrt Sozialarbeitswissenschaften an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW), Alexanderstraße 1, 20099 Hamburg, E-Mail: dieter.roeh@ haw-hamburg.de

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S. 345-352

Wege zur Beteiligung älterer Menschen
Das Programm „Aktiv im Alter“
Thomas Klie; Silke Marzluff, Freiburg
Schlagworte: alter Mensch - Partizipation - Gemeinde - Freiwilligenarbeit - Projektbeschreibung

In diesem Beitrag werden die Zielsetzungen des Programms „Aktiv im Alter“ und Erfahrungen aus den Kommunen mit der Projektumsetzung vorgestellt.* Dabei wird reflektiert, welche Rahmenbedingungen in den Kommunen notwendig sind, um die Beteiligung älterer Menschen erfolgreich zu fördern, und welche Bedeutung neue Governance-Strukturen dafür haben.

Prof. Dr. Thomas Klie ist Privatdozent an der Alpen- Adria-Universität Klagenfurt und begleitete das Programm „Aktiv im Alter“ am Zentrum für zivilgesellschaftliche Entwicklung (zze) an der Evangelischen Hochschule Freiburg, Buggingerstraße 38, 79114 Freiburg, E-Mail: klie@zzefreiburg.de

Silke Marzluff, M.A., begleitete das Programm „Aktiv im Alter“ am Zentrum für zivilgesellschaftliche Entwicklung (zze) an der Evangelischen Hochschule Freiburg, Buggingerstraße 38, 79114 Freiburg, E-Mail: marzluff@zze-freiburg.de

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S. 353-355

Rundschau

S. 355

Tagungskalender

S. 356-358

Bibliographie

S. 359-360

Verlagsbesprechungen

S. 360

Impressum

Heft 10/11

Heft 12