2012

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Heft 1

Heft 2

Heft 3

S. 82-90

Glück haben – glücklich sein
Eine anthropologische Grundfrage im Kontext Sozialer Arbeit
Johannes Vorlaufer, Wien
Schlagworte: Lebensqualität - Mensch - Emotion - Zufriedenheit - Selbstverständnis - Sozialarbeit - Glück

Der Beitrag untersucht die Bedeutung und die anthropologischen Grundlagen des Glücksbegriffs unter einer philosophisch- phänomenologischen Fragestellung und stellt die hierbei gewonnenen Thesen in den Zusammenhang der Anforderungen praktischer Sozialer Arbeit.

Prof. Dr. Johannes Vorlaufer ist Philosoph und lehrt Sozialphilosophie, Ethik, Wissenschaftstheorie, Sozialinformatik und Interdisziplinäre Fallanalyse an der Fachhochschule Campus Wien, Diplomstudiengang Sozialarbeit im städtischen Raum, Favoritenstraße 226, 1100 Wien/Österreich, E-Mail: johannes.vorlaufer@fh-campuswien.ac.at

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S. 83

DZI-Kolumne

S. 90-98

Schulsozialarbeit in einem multikulturellen Stadtteil
Eltern und Lehrer an einem Tisch?
Anke Bartholomä, Berlin
Schlagworte: Schulsozialarbeit - interkulturell - Stadtteil - Elternarbeit - Lehrer - Kommunikation

Der Beitrag beschreibt die Beziehungen zwischen Schule und Elternhaus aus der Perspektive der Schulsozialarbeit am Beispiel einer Grundschule im Berliner „Brennpunktbezirk“ Neukölln. Der Artikel beschäftigt sich mit Formen der Elternarbeit auf individueller und institutioneller Ebene. Dabei wird von der Annahme ausgegangen, dass eine gute Kommunikationskultur zwischen Elternhaus und Schule für die persönliche und schulische Entwicklung von Kindern essenziell ist.

Anke Bartholomä, Dipl.-Sozialpädagogin, MA Biografisches und Kreatives Schreiben, arbeitet für den Träger AspE e.V., Brusendorfer Straße 20, 12055 Berlin, in einer Schulstation. E-Mail: pulemyotchitsa@web.de

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S. 98-105

Familienrat mit Migrantenfamilien
Süleyman Gögercin, Villingen-Schwenningen
Schlagworte: Migrantenfamilie - Familienarbeit - Jugendamt - soziales Netzwerk - Beratung - Family Group Conference

Im Folgenden geht es um einen Versuch, den Familienrat speziell für die Arbeit mit Familien mit Migrationshintergrund nutzbar zu machen. Denn dieser Planungs- und Problemlösungsansatz, der die Verantwortung und Stärken der Betroffenen ernst nimmt, scheint geeignet zu sein, wichtige konzeptionelle Stränge zielgruppenspezifisch weiterzuführen, zu präzisieren und Antworten auf Fragen nach Zugängen der Sozialen Arbeit zu Migrantenfamilien zu geben.

Professor Dr. Süleyman Gögercin ist Leiter des Studiengangs Netzwerk- und Sozialraumarbeit an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Villingen-Schwenningen, Fakultät für Sozialwesen, Schramberger Straße 26, 78054 VS-Schwenningen, E-Mail: goegercin@dhbw-vs.de

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S. 106-111

Rundschau

S. 109

Tagungskalender

S. 112-115

Bibliographie

S. 116-120

Verlagsbesprechungen

S. 120

Impressum

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