2013

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Heft 8

Heft 9/10

Heft 11

S. 437

Editorial

S. 438-444

Social Work in the Slovak Republic
Monika Mackinová, Bratislava; Jana Keketiová, Trnava
Schlagworte: Slowakei - Sozialarbeit - historische Entwicklung - Menschenwürde - Berufsausbildung - Klient

Soziale Arbeit übernimmt zunehmend eine wichtige Rolle in der slowakischen Gesellschaft. Sie bearbeitet nicht nur gesellschaftliche Veränderungen, sondern versucht, sowohl die Probleme der zwischenmenschlichen Beziehungen als auch die Achtung und Wahrung der Menschenwürde und Menschenrechte zu beachten. Die Autorinnen beschreiben die Entwicklung der Sozialen Arbeit in der Slowakischen Republik von der nicht professionellen Hilfe zur Profession und ihre Ziele. Sie soll soziale Not überwinden helfen, ihre Ursachen bekämpfen, psychische Störungen heilen und verhindern sowie die Entwicklung von Menschen und deren Integration fördern.

Monika Mackinová, PhD, is postdoctoral research fellow at St. Elizabeth´s College of Health and Social Work in Bratislava, Slovakia. E-Mail: monika.mackinova@gmail.com

Jana Keketiová, PhD, is postdoctoral research fellow at the Department for Social Work, Trnavská univerzita v Trnave, Slovakia. E-Mail: jana.keketiova@gmail.com

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S. 439

DZI-Kolumne

S. 444-452

Praxisanleitung und Mentoring
Profile verantwortungsvoller Aufgaben
Michael Klein, Berlin; Margit Ostertag, Nürnberg
Schlagworte: Erwachsenenbildung - Coaching - Praktikant - Mitarbeiter - Praxisanleitung - Mentoring

Praxisanleitung und Mentoring sind vielseitige Aufgaben, die oft keine angemessene Beachtung erfahren. In die professionelle Gestaltung von Anleitungsprozessen bringen die Anleiterinnen und Anleiter sowie Mentorinnen und Mentoren nicht nur die eigene Fachlichkeit ein, sondern zudem Kompetenzen in der Erwachsenenbildung sowie als Coaches, Führungskräfte und Change Agents. Individuelle Begleitung von Entwicklung ist dabei stets in den jeweiligen Organisationszusammenhängen zu verorten.

Michael Klein, M.A. Personal- und Organisationsentwickler, Dipl.-Diakoniewissenschaftler, Dipl.-Sozialpädagoge (FH), Supervisor (DGSv) und Coach (DGfC), ist Dozent an der Bundesakademie für Kirche und Diakonie gGmbH in Berlin. E-Mail: klein@bundesakademie-kd.de

Prof. Dr. Margit Ostertag ist Dipl.-Pädagogin, Supervisorin (DGSv) und Coach (DGfC). Sie lehrt Soziale Arbeit an der Evangelischen Hochschule Nürnberg. E-Mail: margit.ostertag@evhn.de

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S. 452-458

Schulsozialarbeit in Erziehungsund Bildungspartnerschaften
Ein Garant für erfolgreiche Eltern- und Netzwerkarbeit?
Katrin Haase, Dresden
Schlagworte: Schulsozialarbeit - Elternarbeit - Vernetzung - Kooperation - freiwilliges Engagement

Ein Schwerpunkt der Schulsozialarbeit ist die Zusammenarbeit mit Eltern, die standortbezogen in unterschiedlicher Intensität und keineswegs konfliktlos verwirklicht wird. Vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussion eines Konzeptes von „Erziehungs- und Bildungspartnerschaften“ im Rahmen einer präventiven Gesamtstrategie wird Elternarbeit als Netzwerkarbeit in der Schulsozialarbeit erörtert und ihre Funktion hinterfragt.

Katrin Haase, M.A., ist Doktorandin an der Technischen Universität Dresden, Fakultät Erziehungswissenschaften. E-Mail: katrin.haase1@mailbox.tu-dresden.de

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S. 459-465

Kommunikationsverhalten älterer Menschen
Marten Haesner; Anika Steinert; Eva Mellenthin; Elisabeth Steinhagen-Thiessen; Mehmet Gövercin, Berlin
Schlagworte: alter Mensch - Kommunikation - Isolation - Familiensituation - Einsamkeit - Angehöriger

Im Leben älterer Menschen kommt es infolge der Singularisierung häufig zu einer Ausdünnung des sozialen Netzwerkes. Dies kann zu Einsamkeit und Isolation führen und hat für die Gesellschaft weitreichende Konsequenzen. Insbesondere die Förderung von Kommunikation könnte ein Mittel sein, dem Phänomen entgegenzuwirken. In der hier vorgestellten Studie wurden 150 Senioren und Seniorinnen zu ihrem Kommunikationsverhalten befragt. Es zeigt sich, dass die Haushaltsgröße und der Familienstand Einfluss auf die Kommunikation haben.

Marten Haesner, M.A, Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Forschungsgruppe Geriatrie an der Charité-Universitätsmedizin Berlin. E-Mail: marten.haesner@charite.de

Anika Steinert, M.Sc., Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Forschungsgruppe Geriatrie an der Charité-Universitätsmedizin Berlin. E-Mail: anika.steinert@charite.de

Eva Mellenthin, studentische Hilfskraft der Forschungsgruppe Geriatrie an der Charité-Universitätsmedizin Berlin. E-Mail: eva.mellenthin@charite.de

Prof. Dr. med. Elisabeth Steinhagen-Thiessen, Leiterin der Forschungsgruppe Geriatrie an der Charité-Universitätsmedizin Berlin. E-Mail: elisabeth.steinhagen-thiessen@charite.de

Dr. med. Mehmet Gövercin, stellvertretender Leiter der Forschungsgruppe Geriatrie an der Charité-Universitätsmedizin Berlin. E-Mail: mehmet.goevercin@charite.de

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S. 466-467

Maria von Graimberg (1879-1965)
Susanne Zeller

S. 468-469

Isa Gruner (1897-1989)
Erika Paul

S. 470-473

Rundschau

S. 471

Tagungskalender

S. 474-480

Bibliographie

S. 477-480

Verlagsbesprechungen

S. 480

Impressum

Heft 12