2015

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Heft 1

Heft 2

Heft 3

Heft 4

Heft 05/06

Heft 7

Heft 8

Heft 9

S. 321

Editorial

S. 322-329

Promovieren in der Sozialen Arbeit
Motive, Erfahrungen und Strategien
Ute Elisabeth Volkmann, Berlin
Schlagworte: Soziale Arbeit - Wissenschaft - Fachhochschule - Promotion

Der Artikel thematisiert Motive und Anreize für eine Promotion in der Sozialen Arbeit und den SAGE-Fächern1. Er bündelt die Erfahrungen der Promovierenden und leitet daraus Rückschlüsse auf förderliche Rahmenbedingungen für Promotionen ab. Beispielhaft wird das Promotionskolleg der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin herangezogen. Anhand des Kollegs werden Prozesse der akademischen Sozialisation sowie Erfahrungen und Risiken von Promovierenden illustriert.

Ute Elisabeth Volkmann, Dipl.-Kulturpädagogin, Kultur- und Erziehungswissenschaften M.A., ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Katholischen Hochschule für Sozialwesen, Berlin. E-Mail: ute.volkmann@khsb-berlin.de

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S. 323

DZI Kolumne

S. 329-334

Nähe und Distanz
Ihre Bedeutung für die berufliche Identität in der Sozialarbeit
Doris Gräber, Berlin
Schlagworte: Sozialarbeiter - Berufsbild - Sprache - Rolle - Metapher

Das Begriffspaar von Nähe und Distanz ist eine in der Sozialen Arbeit häufig verwendete Metapher, die in der wissenschaftlichen Literatur bisher jedoch kaum analysiert wurde. Der Beitrag untersucht die Funktion( en) dieses metaphorischen Konzepts für die berufliche Identität der Professionellen. Anhand eines Interviews wird das Selbstbild einer Sozialarbeiterin, die sich als besonders „nah“ präsentiert, mit den impliziten sprachlichen Positionierungen kontrastiert.

Doris Gräber ist Diplom-Rehabilitationspädagogin und promoviert am Institut für Rehabilitationswissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin. E-Mail: doris.graeber@hu-Berlin.de

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S. 335-341

Wider den Begriff der Niedrigschwelligkeit
Kritische Betrachtung eines ungeklärten Begriffes in der Sozialen Arbeit
Marie-Therese Reichenbach, Berlin
Schlagworte: Soziale Arbeit - Metapher - Kommunikation - Kritik - Theorie

Dieser Beitrag zeigt am Beispiel der kritischen Auseinandersetzung mit dem metaphorischen Begriff „Niedrigschwelligkeit“ die Bedeutung von Sprachkritik für die Sozialarbeitswissenschaft auf. Dabei werden etymologische Bedeutungsaspekte mit problematischen Umständen im Handlungsfeld in Beziehung gesetzt und Ausblendungen sowie mögliche Verstrickungen sichtbar gemacht. Damit soll ein Beitrag zur Weiterentwicklung des Handlungsfeldes geleistet werden.

Marie-Therese Reichenbach ist Sozialarbeiterin, M.A. Baltistik, Psychologie und Evangelische Theologie sowie Master of Social Work, Soziale Arbeit als Menschenrechtsprofession und Promovendin an der Humboldt-Universität zu Berlin. E-Mail: marietherese.reichenbach@posteo.de

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S. 341-347

Partizipation als Korrektiv der Sozialen Arbeit
Judith Rieger, Berlin
Schlagworte: Soziale Arbeit - Methode - Partizipation - Praxis - Jugendhilfe

Der Artikel behandelt die Frage, worin die Leistung von Fachkräften der Sozialen Arbeit besteht, wenn der Anspruch einer partizipativen Praxis mit der Haltung einhergeht, dass die Adressatinnen und Adressaten selbst die Expertinnen und Experten für ihr Leben und die Lösung ihrer Probleme sind. Anhand zentraler Impulse aus der Sozialarbeitsforschung wird auf der Basis einer gesellschaftstheoretischen Auseinandersetzung aus systemischer Perspektive praxisnah beschrieben, wie Fachkompetenz und Lebensweltexpertise sinnvoll miteinander verbunden werden können.

Judith Rieger, Dipl.-Sozialpädagogin, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin (KHSB). Sie lehrt und forscht mit dem Themenschwerpunkt „Partizipation in der Kinder- und Jugendhilfe“. Internet: www.judith-rieger.de; E-Mail: judith. rieger@khsb-berlin.de

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S. 348-352

Rundschau

S. 349

Tagungskalender

S. 353-356

Bibliographie

S. 357-360

Verlagsbesprechungen

S. 360

Impressum

Heft 10

Heft 11

Heft 12