2017

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Heft 1

Heft 2

Heft 3

Heft 4

Heft 05/06

Heft 7

Heft 8

S. 289

Editorial

S. 290-291

Gasteditorial
Martin Schönwandt
Deutscher Olympischer Sportbund

S. 291

DZI Kolumne

S. 292-299

Lebensweltorientierte Sportsozialarbeit
Birgitt Steffens; Julie Winkel, Berlin
Schlagworte: Soziale Arbeit - Sport - Theorie - Methode - Jugendhilfe - Sozialraum

Der Artikel gibt Einblick in die Vielfalt sportorientierter Sozialer Arbeit und erörtert, wie sich die Anschlussfähigkeit theoretischer Konzepte der Sozialen Arbeit zur weiteren Professionalisierung in diesem Bereich erhöhen lässt. Nach der Definition sportorientierter Sozialer Arbeit und einem Überblick über diesbezügliche Angebote wird das Berliner KICK-Projekt in seiner lebensweltorientierten Ausprägung dargestellt. Abschließend werden curriculare Überlegungen formuliert.

Professorin Dr. Birgit Steffens ist Diplom-Sozialarbeiterin. Sie lehrt und forscht an der Evangelischen Hochschule Berlin zu Konzepten und Methoden der Sozialen Arbeit mit Erwachsenen in besonderen Lebenslagen. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind die Inklusion und die Sportorientierte Soziale Arbeit im Kontext der Gewaltprävention. E-Mail: steffens@eh-berlin.de

Julie Winkel ist Diplom-Sozialarbeiterin und Gymnastiklehrerin. Sie arbeitet als Schulsozialarbeiterin bei der Gesellschaft für Sport und Jugendsozialarbeit (GSJ gGmbH). Als Lehrbeauftragte entwickelte und betreut sie den Studienschwerpunkt „Sport und Soziale Arbeit“ an der Evangelischen Hochschule Berlin. E-Mail: winkel@lb.eh-berlin.de

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S. 299-305

Der Pragmatismus in Erlebnispädagogik und sportbezogener Sozialer Arbeit
Traditionslinien und Perspektiven handlungsorientierten Lernens
Heiko Löwenstein; Christopher Ott, Freiburg im Breisgau
Schlagworte: Soziale Arbeit - Sport - Erlebnispädagogik - Methode - Pragmatismus

Sportbezogene Soziale Arbeit teilt mit der Erlebnispädagogik wesentliche Prämissen und kann von deren Lernmodellen in der Entwicklung einer eigenständigen Didaktik profitieren. Ausgehend von einer kritischen Diskussion der pragmatistischen Grundlagen wird allerdings gegen eine Entkopplung der Reflexion vom Erlebnis und für eine Irritation von Routinen durch spielerische Erfahrungen im Alltag argumentiert.

Professor Dr. Heiko Löwenstein ist Dipl.-Sozialpädagoge (B.A.) und Master of Arts in Social Work. Er lehrt an der Evangelischen Hochschule Freiburg im Fachbereich Soziale Arbeit mit dem Schwerpunkt Sozialpädagogik und ist Beauftragter für den Hochschulsport und die Zusatzqualifikation SPOSA. E-Mail: Heiko.Loewenstein@eh-freiburg.de

Christopher Ott ist Sozialarbeiter (B.A.) und Systemischer Berater (M.A.). Er ist Bildungsreferent bei der Badischen Sportjugend im Badischen Sportbund Freiburg e.V. und Geschäftsführender Gesellschafter der Team vitura GbR. Als Lehrbeauftragter unterrichtet er im Fachbereich Soziale Arbeit an der Evangelischen Hochschule Freiburg. E-Mail: ott@bsj-freiburg.de

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S. 306-312

Entkörperte Jugendstrafanstalten
Katrin Feldermann, Frankfurt am Main
Schlagworte: Jugendstrafvollzug - Maßnahme - Sport - Phänomenologie - Methode

Der Artikel beschreibt ein Projekt, das als Brücke zwischen den weitgehend körper- und leiblosen Interventionen Sozialer Arbeit in Jugendstrafanstalten einerseits und den Erfahrungen der Jugendlichen selbst und ihren Bedürfnissen und Bewältigungsstrategien andererseits konzipiert wurde. Das Projekt wurde an einer Jugendstrafanstalt im Rahmen der Promotionsforschung der Autorin durchgeführt.

Katrin Feldermann, Dipl.-Sozialpädagogin, ist Stipendiatin der Hans-Böckler-Stiftung und Lehrbeauftragte an der Frankfurt University of Applied Sciences. Sie ist Vorstandsvorsitzende des Vereins AmiGOs – wir für die Kinder der EINEN Welt e.V. E-Mail: feldermann@fb4.fra-uas.de

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S. 312-318

Fußball und Fansozialarbeit
Entwicklung, Selbstverständnis und Bedeutung der sozialpädagogischen Arbeit der Fanprojekte
Ralf Busch, Berlin
Schlagworte: Sport - Jugendlicher - Sozialarbeit - Sozialpädagogik - Didaktik - Verein

Die Fansozialarbeit vereinsunabhängiger Fanprojekte stellt eine besondere Form der aufsuchenden Jugendsozialarbeit mit Fußballfans dar. Sie findet im Spannungsfeld kommerzieller Verwertungsinteressen der Vereine und Sicherheitsinteressen von Politik und Polizei statt. Der Text spannt den Bogen zwischen der Arbeit mit der Zielgruppe und der öffentlich-politischen Aufgabe im Sinne von Lobbyarbeit und benennt die Bedingungen für ihr Gelingen.

Ralf Busch ist Diplom-Sozialarbeiter (FH) und seit 1990 beim Fanprojekt der Sportjugend Berlin im Landessportbund Berlin e.V. mit dem Schwerpunkt der Fansozialarbeit im Umfeld von Hertha BSC tätig. Seit 1993 leitet er das Projekt. Von 2000 bis 2010 war er Sprecher der Bundesarbeitsgemeinschaft Fanprojekte. E-Mail: ralf.busch@fanprojektberlin.de

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S. 319-322

Rundschau

S. 321

Tagungskalender

S. 323-325

Bibliographie

S. 326-328

Verlagsbesprechungen

S. 328

Impressum

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