spendenmagazin 2_2013 - page 11

STATT
HUNGERNDER
KINDER
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WIR IHNEN
HIER
DIE LÖSUNG:
ERDNUSSPASTE KANN LEBEN RETTEN – SIE AUCH.
Schützen Sie ein mangelernährtes Kind vor
dem Tod. Jetzt spenden:
oder
Spendenkonto 300 000, BLZ 370 205 00
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Links oben: Nach einer Bombardierung durch Assad-Truppen
suchen Bewohner des Dorfs Assaharia, im Norden der Region
Hama, Zuflucht in Höhlen. Links unten: das Atma-Camp für
syrische Flüchtlinge an der Grenze zur Türkei. Oben: Mädchen
im Flüchtlingslager Azaz im Nordwesten von Syrien
Fotos: Imago (3)
Eine Liste von in Syrien tätigen Hilfsorganisationen finden
Sie unter:
Petra Meyer
Spenden sind dringend nötig
Ebenso düster sieht es landesweit für Patienten mit chronischen
Krankheiten aus, die 2011 immerhin die häufigste Krankheits-
und Todesursache darstellten. Wer in Syrien unter Bluthochdruck,
Diabetes, Krebs, Epilepsie, Asthma oder einer Nierenerkrankung
leidet, läuft Gefahr, medikamentös nicht mehr versorgt zu werden.
Denn die lokale Produktion von Arzneimitteln ist seit Beginn des
Konflikts um 90 Prozent gesunken. Mit gravierenden Folgen, denn
der syrische Pharmamarkt wurde zuvor zum größten Teil aus lo-
kaler Produktion gespeist.
Ob innerhalb des Landes oder in den Flüchtlingslagern außerhalb
Syriens: Ohne Unterkünfte, Nahrung, sauberes Trinkwasser, Medi-
kamente und medizinische Hilfe können die Menschen nicht über-
leben. Sie sind auf Unterstützung von außen angewiesen.
Unter größten Anstrengungen arbeiten Hilfsorganisationen sowohl
in Syrien als auch in den Flüchtlingslagern außerhalb des Landes.
Sie brauchen dringend private Spenden, die ihnen einen unabhän-
gigen Einsatz vor Ort ermöglichen. Für die kriegsmüde und ausge-
zehrte syrische Bevölkerung ist diese Hilfe nicht nur ein wichtiges
Zeichen der Solidarität, sie sichert schlicht ihr Überleben.
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