spendenmagazin 2_2013 - page 4

Im Blickpunkt
Kurzmeldungen zu Spenden und Engagement ..................
06
Eine Welle der Hilfsbereitschaft
Wie den Flutopfern in Deutschland schnell
und unbürokratisch geholfen wurde ................................
08
Syrien: Unsichtbares Leid
Die unermessliche Not der Bevölkerung ............................
10
Kongo: Kampf gegen Verzweiflung
Ein Hoffnungsschimmer für Frauen und Kinder ..................
12
„Das Lachen der Kinder baut mich wieder auf“
Mitarbeiter von Hilfsorganisationen
über ihren Berufsalltag ....................................................
14
Jenseits der Schlagzeilen
Krisenregionen 2013 .......................................................
16
Hoffnung am Horizont
Zahlen & Fakten zu Brennpunkt-Themen ...........................
18
Briefwerbung ohne Regelverstoß
Spenden-Aufrufe müssen ethisch vertretbar sein .............
20
Im Dienst der Gesellschaft
DIHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Martin Wansleben
über soziales Unternehmensengagement ..........................
21
„Komik muss einem nicht gleich ins Gesicht springen“
Moderator Oliver Welke im Interview .................................
22
Humanitäre Hilfe in der Zukunft
Hilfsorganisationen stehen in der internationalen
Zusammenarbeit vor gewaltigen Herausforderungen ..........
24
„Bei uns gibt es keine Altersgrenze nach oben“
Wie Anbieter von Freiwilligendiensten mit der großen
Nachfrage umgehen – ein Doppelinterview.........................
26
Mit Herzblut dabei
Was Freiweilligendienste in Deutschland bieten..................
28
„Wir sind nicht hier, um die Welt zu verändern“
Wie sinnvoll sind Freiwilligendienste im Ausland?...............
30
Auf einen Blick
Die 247 Spenden-Siegel-Organisationen ...........................
32
22
Oliver Welke über deutsches Fernsehen, sein
persönliches Engagement und die Spenden-
bereitschaft der Deutschen
16
Wo Hilfe noch dringend nötig ist – Krisenregio-
nen rund um den Globus, die nicht mehr täglich
in den Schlagzeilen erscheinen
Titelbild: imago
10
Brutaler Krieg in Syrien – doch das Leid der
Bevölkerung geht in den Nachrichten oft unter
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