spenden magazin 2014 - page 3

Spenden –aber sicher!
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Seit 1993 förderte die Solidaritätsaktion
Renovabis
mehr als 20.000 pastorale und
soziale Projekte
sowie Maßnahmen im
Bildungs- und Medienbereich.
Renovabis
engagiert sich in 29 Ländern im Osten
Europas. Ziel ist die Hilfe zur Selbsthilfe.
Aktiv für Menschen
im Osten Europas
Ihre Hilfe
hilƒ.
oder überweisen Sie online:
Liebe Leserinnen,
liebe Leser,
wie motiviert man Kinder und Jugendliche,
sich
freiwillig zu engagieren
?
Spannende und ermutigende Antworten
darauf geben wir in der neuen Ausgabe des
Spendenmagazins. Unsere Autorin Ann
Kathrin Sost lässt Leiter von Hilfsorganisa-
tionen und engagierte Jugendliche selbst
zu Wort kommen (Seite 8).
Das bürgerschaftliche Engagement ist
natürlich primär die Sache der Bürgerinnen und Bürger. Wie die Bundes-
regierung hierfür aber günstige Rahmenbedingungen schaffen will,
erklärt im Interview
Bundesfamilienministerin Manuela
Schwesig
(Seite 11).
Seit Monaten beherrscht die
Ebola-Epidemie
in Westafrika die
Schlagzeilen – dennoch hielten sich die Spendenaufrufe von Hilfsorgani-
sationen zunächst in Grenzen. Über die besonders schwierigen Heraus-
forderungen für die Helfer und die Bedeutung sorgfältiger Planung gerade
in diesem Fall berichten wir in einem Beitrag auf Seite 14.
Neben dieser aktuellen humanitären Katastrophe werfen wir auch
einen Blick auf eine Region, die vor einem Jahr heimgesucht wurde –
wie ist die
Lage auf den Philippinen
nach dem zerstörerische
Taifun Haiyan? Lesen Sie mehr über die nachhaltigen Unterstützungs-
programme der internationalen Organisationen, die auf die akute Not-
hilfe folgen (Seite 16).
Jeder von uns macht Fehler. Und aus Fehlern kann man viel lernen –
wenn man sie sich eingesteht und offen anspricht. Nach diesen „Binsen-
weisheiten“ zu handeln, ist für Spendenorganisationen noch längst keine
Selbstverständlichkeit. Denn viele befürchten, dann das Vertrauen von
Spendern zu verlieren. Wie wichtig und hilfreich der
offene Umgang
mit Fehlern
und Wirkungsanalysen ist, erläutert der Beitrag von
Petra Meyer ab Seite 26.
Ihr
Burkhard Wilke, Geschäftsführer
des Deutschen Zentralinstituts für
soziale Fragen (DZI)
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Editorial | 3
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