spenden magazin 2015 - page 17

GEMEINSCHAFTSERFOLG
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Michael Ruland, Telefon: 0221/1 60 15-145,
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Manfred Lehmann, 49, Wirtschaftsprüfer/Steuerberater und
Partner/Gesellschafter von Schomerus & Partner
Bereits in meiner Jugendzeit bin ich ehrenamtlich in kirchlichen Organisationen verantwortlich
tätig gewesen. Dies hat sich bis heute in Form einer Aufsichtsratstätigkeit für einen großen
diakonischen Träger und einer Vorstandsposition für eine Bildungseinrichtung erhalten. Seit fast
15 Jahren verknüpft sich dieses persönliche Engagement und Interesse mit meiner beruflichen Fo-
kussierung auf Mandanten aus dem gemeinnützigen Bereich und Spenden sammelnde Organisati-
onen. Neben einer fachlichen Beratung und einer persönlichen Beziehung ist es mir ein Anliegen,
auch die Tätigkeit und das Handeln unserer Mandanten zu verstehen. Dies wäre nicht möglich
ohne die Unterstützung der rund 40 Kollegen und Kolleginnen, die ausschließlich in der Prüfung
sowie steuerlichen und rechtlichen Beratung von gemeinnützigen Organisationen tätig sind.
Berndt Hinzmann,
Fachreferent Soziale
Verpflichtung für Unter-
nehmen beim INKOTA-
netzwerk e. V.
Fabrikeinstürze und -brände
in Bangladesch und Pakistan
mit Tausenden Toten und
Verletzten haben die öffentli-
che Aufmerksamkeit für ein
Thema gesteigert, das mich
in meiner Arbeit bei INKOTA
schon seit Jahrzehnten um-
treibt: die Menschenrechte
bei der Arbeit. Konkret sind
es die Rechte und Arbeits-
bedingungen der Menschen,
die viele der Hosen, Shirts
oder Mäntel produzieren, die wir an unserem Körper tragen. Im
Bündnis mit anderen Organisationen informieren wir über die
Missstände in der Branche und setzen die Entscheidungsträger
in Wirtschaft und Politik gehörig unter Druck. Das anhaltende
gemeinsame Engagement zeigt Wirkung: In Bangladesch gibt es
ein Abkommen über Brandschutz und Gebäudesicherheit, und das
Bündnis für nachhaltige Textilien beginnt, „gleiche Spielregeln
für alle“ in Sachen Sozial- und Umweltstandards zu setzen.
Dr. med. Marianne Feja, 65,
Vorsitzende des Vereins
Freundeskreis Indien e. V.
Ich habe in
meinem Le-
ben viel Hilfe
bekommen
und wollte
deshalb auch
Menschen
helfen, denen
es nicht so gut
geht. Als ich
1978 in Indien
Leprakranke und andere Notleidende getroffen
habe, war das der Anlass, den Freundeskreis
Indien zu gründen. Wir betreuen über die
indische Partnerorganisation Shanthimalai
Projekte mit dem Ziel der Hilfe zur Selbsthilfe
in strukturschwachen Gebieten Südindiens.
Vorrangig wird in Bildung, Ausbildung und
Arbeitsplatzvermittlung investiert, um Kindern
eine gute Basis für die Zukunft zu geben und
sie und ihre Familien unterstützen können.
1.12.2015:
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