Hinweise für Autoren

Zur Einreichung von Manuskripten für die Zeitschrift Soziale Arbeit bitten wir Sie, auf folgende Hinweise zu achten. (Diese Datei als PDF)

Voraussetzung für die Einreichung von Beiträgen ist, dass diese nicht bereits an anderer Stelle publiziert oder zur Publikation eingereicht wurden.

Gutachten werden als Double Blind Peer Review für Manuskripte angefordert, die eine Mehrung wissenschaftlicher Erkenntnis für die Disziplin der Sozialen Arbeit zum Ziel haben. Hinweise zum Verfahren gibt die Website www.dzi.de/peer-review.

Manuskripte erbitten wir per E-Mail unter Berücksichtigung der gültigen amtlichen Rechtschreibung (Duden-Empfehlungen) an die Adresse der Redaktion. Übermitteln Sie den Text bitte unformatiert als .docx-, .doc-, .odt-, .txt- oder .rtf-Datei.

Die Soziale Arbeit dient ihren Autorinnen und Autoren als Publikationsplattform für wissenschaftliche Aufsätze oder Praxisbeiträge. Honorare werden grundsätzlich nicht geleistet.

Der Umfang der Manuskripte beträgt einschließlich der Fußnoten, Anmerkungen und des Literaturverzeichnisses höchstens 28 000 Zeichen inklusive der Leerzeichen (etwa 14 bis 15 DIN-A-4-Seiten bei Schriftgrad 12, eineinhalbfachem Zeilenabstand und 60 Zeichen pro Zeile). Die Manuskripte sollten überarbeitet und korrigiert sein.

In der Sozialen Arbeit erscheinen die Texte in geschlechtergerechter Sprache. Die weibliche und männliche Form wird immer ausgeschrieben (z.B. Studentinnen und Studenten) oder es werden Partizipien verwendet (z.B. Studierende).

Nach dem Namen des Autors beziehungsweise der Autorin und dem Titel des Manuskripts und einem eventuellen Untertitel erbitten wir eine Zusammenfassung des Textes sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache. Bitte sprechen Sie uns an, falls wir die Übersetzung vornehmen sollen. Die Zusammenfassungen umfassen jeweils höchstens 500 Zeichen inklusive der Leerzeichen.

Absätze werden durch eine Leerzeile markiert.

Tabellen und Graphiken sollten auf ein notwendiges Minimum reduziert sein.

Für die Autorenangaben in der Zeitschrift benötigen wir Ihren Namen, Vornamen und Titel sowie Ihren akademischen Grad. Ebenfalls veröffentlicht werden die Angaben zu Ihrem Anstellungsträger, Ihr Tätigkeitsfeld und Ihre E-Mail-Adresse.

Namen von Personen werden im fortlaufenden Text kursiv hervorgehoben.

Anmerkungen sind fortlaufend zu nummerieren und auf das unbedingt Erforderliche zu beschränken. Sie werden als Fußnoten gesetzt, enthalten keine reinen Literaturnachweise und werden im Text durch hochgestellte Ziffern ausgewiesen.

Literaturhinweise im Text sind durch den Namen der Autorin beziehungsweise des Autors (in kursiv) und das Jahr der Publikation zu kennzeichnen: (Müller 1999). Gibt es zwei Autoren, werden die Namen mit einem Semikolon getrennt: (Müller; Lehmann 1998), bei drei und mehr Verfassern oder Verfasserinnen der oder die jeweils erste mit dem Zusatz „u.a.“ versehen: (Schulze u.a. 2000). Die Angabe „vgl.“ sollte nicht verwendet werden.

Die einen Satz abschließende Interpunktion steht in der Regel hinter dem Literaturnachweis. Bei direkten Zitaten und Verweisen wird hinter dem Erscheinungsjahr, von diesem durch ein Komma getrennt, die entsprechende Seitenzahl angegeben: (Müller 1999, S. 111). Der den Satz abschließende Punkt steht auch hinter der Zitatangabe. Beispiel: ,,Heute entkoppeln sich Lebenswelt und System“ (Noack 2000, S. 48).

Das Literaturverzeichnis, alphabetisch und nach Erscheinungsjahr aufsteigend sortiert, enthält ausschließlich die im Text enthaltenen Quellen.

Die Angaben für Monographien und Aufsätze in Sammelbänden haben die folgende Form:

  • Engelke, Ernst; Borrmann, Stefan; Spatscheck, Christian: Die Wissenschaft Soziale Arbeit. Freiburg im Breisgau 2016
  • Sauer, Stefanie: Genogramme in der Sozialen Arbeit. In: Buttner, Peter; Gahleitner, Silke Birgitta; Hochuli Freund, Ursula; Pantucek, Peter; Röh Dieter (Hrsg.): Handbuch Soziale Diagnostik. Freiburg im Breisgau 2018, S. 333-340
  • Wendt, Peter-Ulrich: Lehrbuch soziale Arbeit. Weinheim 2018

Für Zeitschriftenaufsätze werden der Name der Zeitschrift, die Heftnummer, das Erscheinungsjahr und eventuell die Seitenangaben notiert:

  • Löbmann, Rebecca: Evidenzbasierte Praxis: ein Beitrag zum aktuellen Diskurs um die wissenschaftstheoretischen Grundlagen und forschungsmethodischen Implikationen für die Soziale Arbeit. In: Soziale Arbeit 1/2017, S. 2-12

Für Internetquellen gelten die folgenden Regeln:

Wenn die Quelle gedruckt und online verfügbar ist:

  • DBSH - Deutscher Berufsverband für Soziale Arbeit e.V. (Hrsg.): Berufsethik des DBSH. Ethik und Werte. In: ForumSozial 4/2014, S. 1-43 (https://www.dbsh.de/fileadmin/redaktionell/pdf/Sozialpolitik/DBSH-Berufsethik-2015-02-08.pdf; abgerufen am 2.10.2018)

Wenn die Quelle nur online verfügbar ist:

  • Hamburger, Franz: Konzept oder Konfusion? Anmerkungen zur Kulturalisierung der Sozialpädagogik. In: http://www.dzi.de/dzi-institut/verlag/soziale-arbeit/soziale-arbeit-archiv/ (veröffentlicht 2006, abgerufen am 2.3.2015)

Für die Veröffentlichung in der Zeitschrift ,,Soziale Arbeit” erhalten die Autoren und Autorinnen zwei Belegexemplare und zehn Freiexemplare pro Artikel. Sonderdrucke werden nicht hergestellt. Die Artikel werden den Autoren und Autorinnen auf Wunsch als PDF zum persönlichen Gebrauch zur Verfügung gestellt. Diese PDF dürfen weitergegeben, jedoch nicht frei im Internet veröffentlicht werden.

Nachdrucke in anderen Publikationen sind nur nach Genehmigung durch das DZI erlaubt. Das DZI erhält von den Autoren und Autorinnen unentgeltlich und ohne zeitliche Begrenzung die Nutzungsrechte an den Aufsätzen. Die Nutzungsrechte gelten für alle Länder und alle Arten der Veröffentlichung, insbesondere auch in digitaler Form.

Mit der Einreichung eines Manuskripts stimmt die Autorin beziehungsweise der Autor den genannten Bedingungen zu.

Redaktionsanschrift:
Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen
Redaktion Soziale Arbeit, Christian Gedschold
Bernadottestraße 94, 14195 Berlin
Tel.: 030/83 90 01-37, Fax 030/831 47-50
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