2005

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Heft 11

S. 402-410

50-jähriges Jubiläum und 18.Weltkongress der IFSW 2006
Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus ...
Joachim Wieler, Erfurt
Schlagworte: Sozialarbeiter - Tagung - international - historische Entwicklung - Berufsverband - Interessenvertretung

Der Autor befasst sich mit der historischen Entwicklung internationaler Sozialer Arbeit. Vorgestellt werden drei zentrale und komplimentäre, aber auch eigenständige Weltorganisationen der Sozialen Arbeit, verbunden mit der Vorbereitung und Aussicht auf den 18.Weltkongress der International Federation of Social Workers (IFSW), die vom 30. Juli bis 3. August 2006 in München ihr 50. Jubiläum feiert.

Professor Dr. Joachim Wieler ist Dipl.-Sozialarbeiter und Master of Social Work (MSW) und Professor emer. für Methoden und Institutionen Sozialer Arbeit, Berufsgeschichte und Internationalisierung Sozialer Arbeit der Fachhochschule Erfurt, Altonaer Str. 25, 99085 Erfurt, E-Mail: j.wieler@t-online.de

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S. 410-418

„Hilfst du mir, dann helf ich dir“
Den Alltag der Jugendhilfe als wechselseitiges Aufeinanderangewiesensein gestalten
Rainer Meerkamp, Bad Münstereifel
Schlagworte: Jugendhilfe - Methode - Kooperation - Intervention - Handlungskompetenz

Die Vorbemerkung dieses Beitrags erinnert an Fragen zu einer guten Praxis des Helfens und der gelingenden Zusammenarbeit mit den Klienten und Klientinnen, Fragen, die im Alltag unterschiedlich beantwortet werden. Der Titel und der Untertitel nennen meine in den nachfolgenden Abschnitten erläuterte Antwort: die einer Wechselseitigkeit in der Kooperation. Ich beginne mit einer kurzen, positiv formulierten Überlegung, die den etwas sperrigen Terminus des „wechselseitigen Aufeinanderangewiesenseins“erläutert (Kapitel 1). Meine Interventionsmaxime der Wechselseitigkeit verwende ich danach in Abgrenzung gegen andere Handlungslogiken im Feld der Sozialen Arbeit (Kapitel 2). Damit dürfte dann auch die Problemlösungskraft meines Kooperationsmotivs für den Alltag der Jugendhilfe klar werden, auf den ich anhand eines eigenen Praxisbeispiels ausführlich zu sprechen komme (Kapitel 3). Der abschließende Kommentar (Kapitel 4) betont das Sichabhängig- Machen vom „bilateralen Wandel“ und das schnelle Schlappmachen bei allen Einladungen zum Kampf. Als Sozialberufler erweist man sich als bündnisfähig mit dem Sozialen, sagt gern Ja und fördert ein Plus an konstruktiver sozialer Ordnung.

Rainer Meerkamp ist Dipl.-Pädagoge. Er betreibt eine„Praxis für Aufmerksamkeit im Alltag, Lebensberatung, Problemlösung“, Nöthener Str. 17, 53902 Bad Münstereifel E-Mail: RainerMeerkamp@web.de

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S. 419-424

Lawrence Kohlberg und Soziale Arbeit
Meike Weihermann; Michael Wessels, Erfurt
Schlagworte: Soziale Arbeit - Ethik - Moral - Bewertung - Modell - Praxis - Handlungskompetenz

Es gibt eine seit Jahren andauernde Debatte um die Praxisrelevanz des KohlbergschenStufenmodells zur Entwicklung der menschlichen Moral. Dieser Artikel beschreibt Kohlbergssechs Stufen der menschlichen Moral und zeigt die Möglichkeiten und Grenzen der Anwendung in der täglichen Praxis der Sozialen Arbeit auf. Diese Entwicklungsstufen der Moral können für die schnelle Einschätzung moralischer Wertvorstellungen hilfreich sein.

Meike Weihermann ist examinierte Kinderkrankenschwester und Studentin der Sozialen Arbeit an der Fachhochschule Erfurt. Privatanschrift: Reißhausstr. 7, 99085 Erfurt E-Mail: Meike.Weihermann@gmx.de

Michael Wessels ist Dipl.-Gesundheitsökonom und Referent beim Verband der Angestellten-Krankenkassen in Siegburg, Privatanschrift: Reißhausstr. 7, 99085 Erfurt E-Mail: michael.wessels@vdak-aev.de

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S. 425-430

Sozialarbeitswissenschaft – transmodern und transdisziplinär?
Jenö Bango, Eupen
Schlagworte: Sozialarbeit -Wissenschaft - Globalisierung - Systemtheorie - international

Der Autor versucht, die Sozialarbeitswissenschaft mit neuen Semantiken zu umschreiben.Transmodernität und Transdisziplinarität werden als postnormale Wissenschaftlichkeit hypostasiert. Diese Begriffe könnten uns dazu verhelfen, die neueren Komplexitäten der schnell wechselnden sozialen Realitäten sozialarbeiterisch zu analysieren.

Professor Dr. Jenö Bango ist emer. Professor für Soziologie an der Katholischen Fachhochschule Nordrhein-Westfalen, Abteilung Aachen. Privatanschrift: Zur Nohn 88, B-4701 Eupen E-Mail: jeno.bango@gmx.net

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Heft 12