2006

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Heft 2

Heft 3

Heft 4

S. 122-126

Vom Weiterleben der Methoden der Sozialen Arbeit
Gruppenpädagogik und Haus Schwalbach
C. Wolfgang Müller, Berlin
Schlagworte: Gruppenpädagogik - historische Entwicklung - Methode - Gruppenarbeit - Deutsches Zentralinstitut - Haus Schwalbach

Dokumente und Akten aus dem „Haus Schwalbach“ im Taunus, eine Neuerwerbung des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen, werden zum Anlass genommen, an den Beitrag der Gruppenpädagogik als zentraler Methode Sozialer Arbeit zur Demokratisierung der deutschen Sozialpädagogik nach der Zeit des Nationalsozialismus in Erinnerung zu rufen und dabei auch die Weiterentwicklung gruppenpädagogischer Ansätze in Schule, beruflicher Bildung und verschiedenen Managementstrategien zu erörtern.

Professor Dr. C. Wolfgang Müller lehrte und forschte an der Technischen Universität Berlin, Fachbereich Erziehungswissenschaft, Institut für Sozialpädagogik. Privatanschrift: Bozener Str. 3, 10825 Berlin
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S. 127-133

Wirtschaftliche Aspekte der Kinderbetreuung
Christina Wildenauer, Berlin
Schlagworte: Kind - Erziehung - Fördermaßnahme - Kindertageseinrichtung - Kosten-Nutzen-Analyse - Zukunft - Familie - Erwerbstätigkeit - Mutter

Kinderbetreuung hat aus gesamtgesellschaftlicher Sicht enorme Vorteile. Einerseits ergibt sich ein messbarer volkswirtschaftlicher Nutzen über die Auswirkungen der Betreuung zum Beispiel auf die Erwerbstätigkeit von Müttern, über Einsparungen von Sozialleistungen sowie die Beschäftigung der Erzieherinnen und Erzieher. Andererseits ergibt sich ein vielfältiger Nutzen aus Bildungseffekten, die frühzeitig und dauerhaft die soziale und letztlich auch finanzielle Situation der betreuten Kinder verbessern helfen und sich dadurch auch positiv auf die Gesellschaft auswirken. Kinderbetreuungseinrichtungen als Kompetenzzentren sind ideale Ansatzpunkte für eine Förderung der Familien.

ChristinaWildenauer ist Dipl.-Volkswirtin und arbeitet als Referentin für Volkswirtschaftliche Grundlagen der Wohlfahrtsarbeit im Deutschen Roten Kreuz, Generalsekretariat, Carstennstr. 58, 12205 Berlin, E-Mail: wildenac@DRK.de

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S. 134-140

Soziale Arbeit als Wissenschaft und Profession
Entwicklung eines Curriculums
Stefanie Debiel; Ina Hermann-Stietz, Holzminden
Schlagworte: Soziale Arbeit - Studium - Curriculum - Struktur - Fallbeschreibung - Fachhochschule

Wie können Lehrinhalte entwickelt werden, damit sie mit Gewinn und Interesse von den Studierenden aufgenommen werden? Mit dieser Frage setzten sich die Autorinnen im Rahmen der Aufbauarbeit des von der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst (Fachhochschule Hildesheim/Holzminden/ Göttingen) am Studienort Holzminden im Jahr 2003 neu gegründeten Studiengangs Soziale Arbeit auseinander. Von besonderem Interesse war dabei die Entwicklung des Curriculums für das Lehrgebiet Soziale Arbeit als Wissenschaft und Profession, denn in ihm wurden die Grundlagen der Sozialen Arbeit verortet. Im Folgenden werden die Ergebnisse der Überlegungen dargestellt und ein Ausblick zur curricularen Weiterentwicklung der Wissenschaft und Profession in den Studiengängen gewagt.

Professorin Dr. Stefanie Debiel ist Studiendekanin am Studienort Holzminden der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst, Fachhochschule Hildesheim/Holzminden, Haarmannplatz 3, 37603 Holzminden, E-Mail: debiel@hawk-hhg.de

Professorin Ina Hermann-Stietz lehrt Soziale Arbeit am Studienort Holzminden der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst, Fachhochschule Hildesheim/Holzminden, Haarmannplatz 3,37603 Holzminden, E-Mail: hermann-stietz@hawk-hhg.de

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S. 140-147

Migrationssozialarbeit in Nordrhein-Westfalen
Innovativ – systematisch – beteiligungsorientiert
Heidrun Czock, Köln; Isa Hümpfner, Düsseldorf
Schlagworte: Ausländerarbeit - Nordrhein-Westfalen - interkulturell - bürgerschaftliches Engagement - Vernetzung - soziale Dienste

Das Land Nordrhein-Westfalen (NRW) hat einen Prozess der Erneuerung seiner Migrationssozialarbeit gestartet. Ziel ist es, ein neues, bedarfsgerechtes Pro- fil für die Migrationsfachdienste in NRW zu entwickeln. Kernstück des angelaufenen Prozesses ist die Erprobung praktischer Ansätze zur interkulturellen Öffnung, zur sozialraumorientierten Arbeit, zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements von und für Migranten und Migrantinnen sowie zur Vernetzung mit der Regelstruktur der Dienste und Einrichtungen auf der kommunalen Ebene.

Dr. Heidrun Czock ist Dipl.-Soziologin und arbeitet im Büro für Sozialwissenschaftliche Beratung, Gemarkenstr. 25, 51069 Köln E-Mail: Heidrun.Czock@bsbkoeln.de

Isa Hümpfner ist Dipl.-Psychologin und arbeitet als Referentin im Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration von Nordrhein-Westfalen, Fürstenwall 25, 40219 Düsseldorf E-Mail: Isa.Huempfner@mgffi.nrw.de

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