2006

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Heft 2

Heft 3

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Heft 5

S. 162-170

Soziale Kompetenzen in der Sozialen Arbeit
Winfried Leisgang, München; Holger Kehler, Dresden
Schlagworte: Soziale Kompetenz - Handlungskompetenz - Modell - Methode - Kommunikation - Training - Ausbildung

Die Förderung sozialer Kompetenzen wird auch in der Sozialen Arbeit zunehmend thematisiert. Der vorliegende Beitrag fasst aktuelle Diskussionen in der Kompetenzforschung und insbesondere im Bereich sozialer Kompetenzen zusammen und integriert diese in eine Beschreibung beruflicher Handlungskompetenz Sozialer Arbeit. Dabei wird deutlich, dass sich soziale Kompetenzen in sozialen Situationen konkretisieren. Gleichzeitig repräsentieren soziale Kompetenzen auch fachliche Dimensionen der Handlungskompetenz in der Sozialen Arbeit. Aus diesem Grunde plädieren die Autoren dafür, soziale Kompetenzen in der Aus- und Weiterbildung nicht isoliert von den Fachkompetenzen zu trainieren.

Winfried Leisgang ist Dipl.-Sozialpädagoge und Master of Social Work (M.S.W.). Er arbeitet beim Caritasverband München im Bereich Freiwilligenarbeit, Caritas-Zentrum Innenstadt, Landwehrstr. 26, 80336 München E-Mail: wleisgang@caritasmuenchen.de

Holger Kehler ist Dipl.-Pädagoge und arbeitet als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Technischen Universität Dresden, Institut für Sozialpädagogik, Sozialarbeit und Wohlfahrtswissenschaften, 01062 Dresden, E-Mail: Holger.Kehler@tu-dresden.de

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S. 171-175

Assessmentcenter auf dem zweiten Arbeitsmarkt
Zur Sinnhaftigkeit von Profilingmaßnahmen am Beispiel des Kölner Modellprojekts ZAPF
Bodo Rödel, Pulheim
Schlagworte: Arbeitsloser - Fördermaßnahme - Qualifizierung - Bedarf - Analyse - Modellprojekt

Das Kölner Modellprojekt ZAPF dient dem Profiling von Arbeitslosengeld-II-Empfängerinnen und -Empfängern. Durch unterschiedliche Methoden werden gezielt Stärken, Fähigkeiten und Interessen individuell analysiert. Ziel ist es, auf Grundlage der festgestellten Ergebnisse den Beratungsstandard für die Maßnahmeteilnehmerinnen und -teilnehmer kontinuierlich zu verbessern und den individuellen Förderbedarf genau zu ermitteln.

Dr. Bodo Rödel ist Dipl.-Heilpädagoge und Erziehungswissenschaftler. Er leitet zwei Projekte, die sich mit schulmüden, schulabstinenten Jugendlichen beschäftigen. Privatanschrift: Berliner Str. 34,50259 Pulheim, E-Mail: bodoroedel@gmx.de

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S. 176-182

Masterstudium Systemische Sozialarbeit
Ein neuer Studiengang in Merseburg
Johannes Herwig-Lempp; Ludger Kühling, Merseburg
Schlagworte: Sozialarbeit - Systemtheorie - Studium - Familientherapie - Zielvorstellung - Curriculum - Bachelor - Master

An der Hochschule Merseburg wird ab Herbst 2006 der Studiengang Systemische Sozialarbeit angeboten. Er ist eine Antwort auf die Entwicklung im systemischen Feld in den letzten Jahrzehnten, die sich von der Familientherapie auf die Soziale Arbeit erweitert hat, und möglich geworden durch die Einführung von Masterstudiengängen. Wir stellen den Studiengang vor, für den es eine Reihe von guten Gründen gibt, und erläutern auch einige Argumente, die gegen ihn sprechen.

Professor Dr. Johannes Herwig-Lempp ist Dipl.- Sozialpädagoge und Supervisor. Er leitet den Masterstudiengang Systemische Sozialarbeit an der Hochschule Merseburg (FH), Fachbereich Soziale Arbeit.Medien.Kultur, 06217 Merseburg E-Mail: johannes@herwig-lempp.de

Ludger Kühling ist PhilosophM.A. und Supervisor. Er koordiniert den Masterstudiengang Systemische Sozialarbeit an der Hochschule Merseburg (FH), Fachbereich Soziale Arbeit.Medien.Kultur, 06217 Merseburg, E-Mail: ludgerkuehling@gmx.de

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S. 183-187

Gemeinsame Servicestellen
Plädoyer für die Besetzung der Servicestellen mit Sozialpädagogen und Sozialpädagoginnen
Matthias Dalferth, Regensburg
Schlagworte: Sozialgesetzbuch IX - Behinderter - Beratung - Sozialarbeiter - Berufsbild

Die Arbeitsweise der Gemeinsamen Servicestellen (GS) zur Beratung behinderter Menschen und ihrer Angehörigen, vor drei Jahren mit der Verabschiedung des Sozialgesetzbuches IX (SGB) bundesweit eingerichtet, lässt erhebliche Defizite erkennen. Qualifikationsdefizite der Mitarbeitenden und Strukturmängel der GS geben Anlass zu Zweifeln, ob diese ihren gesetzlichen Auftrag erfüllen können. Es wird vorgeschlagen, die Servicestellen umgehend mit Fachkräften der Sozialen Arbeit zu besetzen, damit diese Beratungsstellen – auch im Hinblick auf die bevorstehende Einführung eines Persönlichen Budgets ab 2007 – qualifiziert tätig werden können.

Professor Dr. Matthias Dalferth ist Dipl.-Pädagoge und lehrt Sozialarbeit in den Studienschwerpunkten Rehabilitation/Behindertenhilfe und Resozialisierung an der Fachhochschule Regensburg, Postfach 12 03 27, 93025 Regensburg E-Mail: matthias.dalferth@soz.fh-regensburg.de

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