2006

Bitte klicken Sie auf die Heftnummer, um zum Inhaltsverzeichnis zu gelangen.

Heft 1

Heft 2

Heft 3

Heft 4

Heft 5

Heft 6

Heft 7/8

Heft 9

Heft 10

S. 362-369

Sozialtherapeutisches Rollenspiel
Eine Interventionsform in der Sozialen Arbeit
Manfred Riegger, Augsburg
Schlagworte: Rollenspiel - Sozialtherapie - soziale Arbeit - Funktion - Definition - Individuum - Gruppe - Kommunikation

Die Interventionsform des Sozialtherapeutischen Rollenspiels (STR) wird vorzugsweise in Gruppen umgesetzt. Sie wird hier im Rahmen der Diskussion um die Fachlichkeit in der Sozialen Arbeit einzelfallund situationsübergreifend beschrieben, indem die sozialethische Wertebasis offengelegt wird und die spezifischen Prinzipien wie die konkreten Handlungsanweisungen dargelegt werden.

Dr. Manfred Riegger, Dipl.-Sozialpädagoge und Theologe, ist Akademischer Rat am Lehrstuhl für Didaktik des Katholischen Religionsunterrichts und der Religionspädagogik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Augsburg, Universitätsstraße 2, 86135 Augsburg E-Mail: manfred.riegger@kthf.uni-augsburg.de

Artikel bestellen (3,00 €)

(die PDF-Datei wird innerhalb eines Werktages per E-Mail zugeschickt)

S. 370-375

Bürgerstiftungen und Soziale Arbeit?
Gemeinsamkeiten, offene Fragen und Weiterentwicklungen
Hugo Maier; Martin Rüttgers, Köln
Schlagworte: soziale Arbeit - Finanzierung - Stiftung - bürgerschaftliches Engagement - Träger - Sozialarbeiter - Bürgerstiftung - Wirtschaftssozialarbeit

Bürgerstiftungen erfuhren in den letzten Jahren Unterstützung durch eine Politik, die freiwillige Eigenverantwortung und Mitgestaltung der Bürger und Bürgerinnen im und am Gemeinwesen hervorhob. Die politische Unterstützung geht einher mit dem Umbau des Sozialstaates, der für viele Fachkräfte der Sozialarbeit auch eine Zäsur der ?Erfolgsstory Soziale Arbeit? bedeutet. Bürgerstiftungen sind jedoch keine beliebig einsetzbaren Lückenbüßer für schwieriger gewordene staatliche Finanzierungen, sondern betonen ihre Eigenständigkeit im kommunalen und regionalen Raum.

Professor Dr. Hugo Maier lehrt das Fach Sozialarbeitswissenschaft an der Katholischen Fachhochschule Nordrhein-Westfalen, Abt. Köln,Wörthstr.10, 50668 Köln, E-Mail: h.maier@kfhnw.de

Martin Rüttgers ist Dipl.-Politologe und arbeitet als selbstständiger Politikberater mit dem Schwerpunkt? Bürgerschaftliches Engagement?. Anschrift: Corrensstraße 9, 50733 Köln E-Mail: martin-ruettgers@netcologne.de

Artikel bestellen (3,00 €)

(die PDF-Datei wird innerhalb eines Werktages per E-Mail zugeschickt)

S. 375-381

Coaching ? Alter Wein in neuen Schläuchen?
Zur Nähe von Coaching und Supervision
Bernd R. Birgmeier, Eichstätt
Schlagworte: Supervision - Methode - Sozialpädagogik - Coaching

Coaching ist als spezifische Form der Beratung von Managern und Führungskräften auf dem Dienstleistungsmarkt seit längerem etabliert und sehr erfolgreich. Eine diskursive Auseinandersetzung mit diesem Thema innerhalb der Sozialen Arbeit fand bis dato nur am Rande statt, obgleich ein konkreter Blick auf die Themen, Inhalte, Anlässe und Vorgehensweisen eine sehr deutliche Analogie zur Sozialpädagogik, vor allem jedoch zur Supervision offenbart. Vorliegender Artikel ist ein Plädoyer dafür, das ?klassische? Coaching in seinen dezidiert sozialpädagogischen Elementen zu enttarnen, um es in der Zukunft verstärkt auch für die Soziale Arbeit zu erschließen.

Dr.Bernd R. Birgmeier, Dipl.-Sozialpädagoge und Dipl.-Pädagoge, arbeitet als Wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Sozialpädagogik und Gesundheitspädagogik der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt, Luitpoldstr. 32, 85071 Eichstätt, E-Mail: Bernd.Birgmeier@ku-eichstaett.de

Artikel bestellen (3,00 €)

(die PDF-Datei wird innerhalb eines Werktages per E-Mail zugeschickt)

S. 382-387

Evaluation of Student Performance in Field Practice
Theory and Assessment Tools
Istifan Maroon, Haifa
Schlagworte: Studium - Praktikum - Praxis - Evaluation - Bewertung - Methode - Israel

In der ganzen Entwicklung der Sozialen Arbeit hat man sich stetig darum bemüht, Methoden für die Bewertung beruflicher Leistung zu entwickeln. Die Leistungsbewertung von Studenten und Studentinnen in der Praxis ist das Hauptinstrument zur Beurteilung, inwieweit sie fähig sind, die ihnen übertragenen Aufgaben zu erfüllen. In diesem Zusammenhang treten zwei Hauptthemen in den Vordergrund: Wie können verlässliche Informationen über die Leistung von Studierenden in Echtzeit gesammelt werden und welche Ergebnisse, Eigenschaften und Fähigkeiten werden von ihnen erwartet? Diese Studie stellt den Inhalt, Prozess sowie die Kriterien eines Modells für die Bewertung von Studierenden dar, welches an der Universität von Haifa entwickelt wurde.

Dr. Istifan Maroon, Dipl.-Sozialarbeiter und Supervisor, lehrt an der Haifa University, Faculty of Education, Haifa 31905, Israel E-Mail: istifan@construct.haifa.ac.il

Artikel bestellen (3,00 €)

(die PDF-Datei wird innerhalb eines Werktages per E-Mail zugeschickt)

Heft 11

Heft 12