2007

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Heft 2

Heft 3

Heft 4

S. 122-129

Das Phänomen der Unsichtbarkeit in der Sozialen Arbeit
Winfried Noack, Friedensau
Schlagworte: Soziale Arbeit – Methode – Funktion –Wahrnehmung – Randgruppe – Individuum – Unsichtbarkeit

Ein Blick in die Kulturgeschichte zeigt, dass beispielsweise die Adelsklasse ihre soziale Überlegenheit gegenüber den Standeslosen dadurch zeigte, dass sie diese nicht wahrnahm. Kann das nicht auch heute noch geschehen? Wer sind heute die „Unsichtbaren“? Gerade in der Sozialen Arbeit spielen sie eine bedeutende Rolle und sollen aus der Unsichtbarkeit geführt werden.

Professor Dr.Winfried Noack lehrt am Institut für integrierte Kinder-, Jugend- und Erwachsenenarbeit, Abt. für Sozialpädagogik und Sozialdiakonie der Theologischen Hochschule Friedensau, In der Ihle 2a, 39291 Friedensau E-Mail: winfried.noack@thh-friedensau.de

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S. 129-134

Ein Beratungskonzept für junge Überschuldete
Aus der Praxis eines diakonischen Projektes
Thea Rau, Ulm
Schlagworte: Schuldnerberatung – Jugendlicher – Konzeption – Projektbeschreibung – Coaching

Überschuldungssituationen sind in der Beratung von jungen Menschen immer häufiger anzutreffen. Insbesondere in der Schuldnerberatung zeigt sich zunehmend, dass vor allem Jugendliche den Verlockungen von Werbeeinflüssen nicht widerstehen können und damit die Gefahr einer Verschuldung bereits in jungen Jahren steigt. Anfang 2006 entwickelte die Diakonie in einem Netzwerkverbund (Esslingen-Öhringen-Ulm) ein Projekt mit dem Namen CCC (Career-Computer-Cash). Ziel ist die Verbesserung der Lebenssituation von Jugendlichen, die durch Hilfestellungen zur beruflichen Eingliederung sowie eine Beratung bei bestehender Schuldenproblematik erreicht werden soll.

Dr.Thea Rau ist Dipl.-Sozialarbeiterin und arbeitet in dem Projekt CCC der Diakonischen Bezirksstelle Ulm, Grüner Hof 1, 89073 Ulm E-Mail: thearau@web.de

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S. 134-140

Rauchen am Arbeitsplatz
Andrea Sebald, Ingolstadt; Barbara Bojack, Gießen
Schlagworte: Arbeitsplatz – Rauchen – Typologie –Werbung – Sucht – Krankheit – Arbeitnehmerschutz

Der Artikel beschreibt zunächst die Entwicklung des Rauchens von seinen Anfängen als kulthafte oder rituelle Handlung bei besonderen Gelegenheiten bis zum gegenwärtig selbstverständlichen, regelmäßigen, täglichen Genuss. Dabei wird deutlich, dass Rauchen keineswegs harmlos ist, sondern Sucht und Krankheitspotenzial beinhaltet. Die Frage, ob Rauchende von ihrem Tun abgebracht oder „lediglich” Nichtrauchende geschützt werden sollen, wird momentan vonseiten der gesetzgebenden Politikerinnen und Politiker mit einem gewissen Schutz der Nichtrauchenden und der Separierung der Rauchenden beantwortet. Die Eigenverantwortlichkeit und die Verantwortung gegenüber den Mitmenschen sollten aber stärker in den Mittelpunkt gerückt werden.

Andrea Sebald ist Studentin der Fakultät für Soziale Arbeit an der Katholischen Universität Eichstätt. Privatanschrift: Feldkirchener Straße 47, 85055 Ingolstadt,E-Mail: Andrea.Sebald@gmx.de

Dr.Barbara Bojack arbeitet als Ärztin in einer Justizvollzugsanstalt. Privatanschrift: Eichgärtenallee 14,35394 Giessen,E-Mail: bbojack@web.de

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S. 141-144

Eine Erinnerung in acht Verrechnungseinheiten
25 Jahre Lehre an der Fachhochschule
Gerd Koch, Berlin
Schlagworte: Dozent – Fachhochschule – Ausbildung – Sozialarbeit – Unterricht – Kultur – Theaterarbeit

Im Oktober 2006 wurde Professor Dr.Gerd Koch nach 25 Jahren Zugehörigkeit zur Alice-Salomon- Fachhochschule (ASFH) in Berlin emeritiert. Über diese Zeit legt er in acht Kapiteln Rechenschaft ab. Daran anschließend drucken wir die Abschiedsrede vonClaus Mischon.Wir danken Gerd Koch für viele Jahre engagierter, freundschaftlicher Zusammenarbeit, in denen er wichtige Brücken zwischen der ASFH und dem DZI baute.

Professor Dr.Gerd Koch lehrte Pädagogik und soziale Kulturarbeit an der Alice-Salomon-Fachhochschule Berlin, Alice-Salomon-Platz 5, 12627 Berlin, E-Mail: koch@asfh-berlin.de

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S. 144-146

Danksagung an Professor Gerd Koch
An die Anwesenden, liebe Eingeborene, liebe Nachgeborene, lieber Gerd Koch
Claus Mischon, Berlin

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