2008

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Heft 1

S. 2-7

Onlinedatenbank für den gemeinnützigen Sektor
Mehr freiwilliges Engagement durch bessere Information
Martin Vogelsang, Berlin
Schlagworte: Gemeinnützigkeit – Daten – Internet – freiwilliges Engagement – Dienstleistung – Transparenz

GuideStar Deutschland, gefördert von der Europäischen Kommission, ist das Projekt einer Online-Datenbank des Dritten Sektors in Deutschland. Langfristiges Ziel ist es, den gemeinnützigen Sektor möglichst flächendeckend auf einer Webseite abzubilden. Dadurch soll die Arbeit unzähliger Vereine, Stiftungen und anderer gemeinnütziger Einrichtungen für die Öffentlichkeit sichtbar gemacht werden, um so zur Entwicklung einer Transparenzkultur beizutragen. GuideStar Deutschland war eines der ersten Projekte, das vom weltweiten GuideStar-International- Netzwerk unterstützt wurde. Eine nationale Besonderheit ist das Fehlen rechtlicher Standards der Berichterstattung sowie die fehlende Publizität steuerrelevanter Daten. Deshalb wird im Rahmen des deutschen Projekts, mehr als in anderen Ländern, auf die freiwillige Selbstberichterstattung von Organisationen gesetzt.

Dr. Martin Vogelsang hat in Volkswirtschaft promoviert. Er ist der Leiter des Projekts GuideStar Deutschland beim Deutschen Zentralinstitut für soziale Fragen/ DZI, Bernadottestraße 94,14195 Berlin. E-Mail: vogelsang@guidestar-deutschland.de

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S. 3

DZI-Kolumne

S. 8-15

Apologie der Sozialen Arbeit
Versuch einer geisteswissenschaftlichen Funktionsbestimmung im Anschluss an Odo Marquard
Dieter Röh, Hamburg
Schlagworte: Soziale Arbeit – Funktion – Sozialwissenschaft – Wissenschaftstheorie – Theoriebildung

In diesen Ausführungen stellt der Autor Überlegungen zu einer geisteswissenschaftlichen Bestimmung der Funktion Sozialer Arbeit an. An die klassische Positionierung der geisteswissenschaftlichen Sozialpädagogik anschließend, geht der Beitrag mit einer Rezeption der Philosophie Odo Marquards und insbesondere dessen „Geschichtenpluralisierungsagenturen“ über diese hinaus und macht Vorschläge für entsprechend geisteswissenschaftlich zu verortende Handlungspfade der Sozialen Arbeit insgesamt.

Professor Dr. Dieter Röh ist Dipl.-Sozialarbeiter und Gesundheitswissenschaftler (MPH). Er lehrt die Fachwissenschaft Soziale Arbeit mit den Arbeitsschwerpunkten Klinische Soziale Arbeit, Rehabilitation, Psychiatrie und Behindertenhilfe an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, Saarlandstraße 30, 22302 Hamburg. E-Mail: dieter.roeh@sp.haw-hamburg.de

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S. 15,20

Bildungsminiaturen schreiben
Eine Methode für die Aus- und Weiterbildung sozialpädagogischer Fachkräfte im Elementarbereich
Sebastian Müller, Bernsbach
Schlagworte: Sozialpädagoge – Ausbildung – Weiterbildung – Methode – Schreibenlernen

Ich rücke in meinem Aufsatz das Schreiben als möglichen Weg für die Aus- und Weiterbildung sozialpädagogischer Fachkräfte in den Fokus des Interesses. Dies geschieht anhand der konkreten, von mir erprobten Methode des Schreibens sogenannter Bildungsminiaturen. Nachdem ich kurz die Herkunft meiner Idee skizziert und den Begriff der Bildungsminiatur definiert habe, gehe ich in meinem Aufsatz der Frage nach, welche Lern-Effekte das Schreiben in der Aus- und Weiterbildung haben kann. Abschließend stelle ich zur Verdeutlichung eine eigene Bildungsminiatur vor.

Sebastian Müller ist Pädagoge M.A. und Kirchenmusiker. Er ist der Leiter des Fachbereichs Sozialpädagogik am Gemeinnützigen Schulungszentrum Auerbach im Vogtland. Privatanschrift: Straße der Einheit 4,08315 Bernsbach E-Mail: mueller-im-internet@gmx.de

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S. 20-26

Wohnungslosigkeit und Alkohol
Ein Praxisbeispiel
Barbara Bojack, Gießen; Christoph Müller, Rohrenfels
Schlagworte: Wohnungslosigkeit – Alkoholkonsum – Ursache – Wirkung – Typologie – Lebensbedingungen – Fallbeschreibung

In dieser Arbeit soll die Bewältigung von Alltagsproblemen, speziell der Gruppe der Wohnungslosen, mithilfe des Alkohols näher beleuchtet werden. Nachdem zuerst die Problemstellung von Wohnungslosigkeit und Alkoholkonsum dargestellt wird, erfolgt in einem weiteren Schritt die Zusammenführung beider Problematiken, die dann anhand eines Fallbeispiels näher erörtert werden.

Dr. Barbara Bojack arbeitet als Ärztin in einer Justizvollzugsanstalt. Privatanschrift: Eichgärtenallee 14,35394 Gießen, E-Mail: bbojack@web.de

Christoph Müller ist Dipl. Sozialpädagoge und arbeitet im Bereich Wohnungslosenhilfe, Schuldnerberatung und Allgemeiner Sozialberatung beim Caritasverband Neuburg/Schrobenhausen. Privatanschrift: Isenhofen 8, 86701 Rohrenfels E-Mail: fufubi@yahoo.de

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S. 27-32

Rundschau

S. 32

Tagungskalender

S. 33-36

Bibliographie

S. 37-40

Verlagsbesprechungen

S. 40

Impressum

Heft 2

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Heft 7

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Heft 10/11

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