2009

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Heft 1

Heft 2

Heft 3

S. 82-87

Das Evangelische Johannesstift im Wandel
Marketing als Antwort auf veränderte Rahmenbedingungen
Wolfgang Kern, Berlin
Schlagworte: Stiftung – Struktur – Marketing – Kommunikation – Fundraising

Wie schafft man es, eine raditionsreiche Stiftung in einen Verband umzuwandeln, der erfolgreich mit den Herausforderungen auf dem Sozialmarkt umzugehen weiß? Die Antwort lautet: Strategie- und Strukturentwicklung unter dem Gesichtspunkt von Marketing. Im Ergebnis entstand eine Holding mit selbstständig agierenden Gesellschaften. Dies veränderte die Stiftung grundlegend. Eine gezielte interne und externe Kommunikation war für den Erfolg unverzichtbar. Interessanter Aspekt: Fundraising wird dabei auch unter Kommunikationsaspekten betrachtet.

Wolfgang Kern ist Leiter Kommunikation und Pressesprecher im Evangelischen Johannesstift SbR, Wilhelm-Philipps-Haus, Schönwalder Allee 26/50,13587 Berlin, E-Mail: wolfgang.kern@johannesstift-berlin.de

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S. 83

DZI-Kolumne

S. 88-94

Soziale Arbeit ausbilden und anerkennen
Status und fachliche Autonomie in einer veränderten Ausbildung, Teil1
Karl-Heinz Grohall, Münster
Schlagworte: Sozialarbeiter – Berufsausbildung – Bildungsabschluss – Staatliche Anerkennung

Im Mittelpunkt meiner Überlegungen steht die Staatliche Anerkennung von sozialen Fachkräften, deren Bedeutung als exklusivem Einstellungsmerkmal verloren zu gehen droht. Passt diese Berechtigung noch in das heutige Verständnis von Sozialer Arbeit? Und wenn das zutrifft: Wie ist sie zu gestalten und in die veränderte Ausbildung zu integrieren? Die beiden Fragen nähern sich dem Thema aus unterschiedlichen Richtungen. Mit der ersten Frage versuche ich, Sinn und Bedeutung einer Staatlichen Anerkennung aus dem Selbstverständnis der Sozialen Arbeit und unter Berücksichtigung ihrer sozialen Position abzuleiten (Teil 1). Mit der zweiten Frage wechselt die Perspektive. Ich gehe dann von der bisher praktizierten „Staatlichen Anerkennung” aus und frage nach ihren eventuell erhaltenswerten Funktionen und deren Integration in die neue Studienstruktur (Teil 2 in der nächsten Ausgabe).

Professor Dr. Karl-Heinz Grohall ist Sozialarbeiter und Soziologe und lehrte bis 2003 an der Fachhochschule Münster. Privatanschrift: Münzstraße 4, 48143 Münster, E-Mail: Karl.Grohall@t-online.de

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S. 95-100

Erreichbarkeit und Soziale Arbeit
Winfried Noack, Friedensau
Schlagworte: Kommunikation – Globalisierung – Information – Kontrolle – Neue Medien – Lebenswelt – Erreichbarkeit

Nach einer kurzen Geschichte der Erreichbarkeit und ihren großen Vorzügen werden die Gefahren aufgezeigt: Einschränkung der Intimität, Banalisierung der Kommunikationen, totale Ausbeutung und Kontrolle in der Wirtschaft und Aufhebung der Lebenswelt. Die Formen der Erreichbarkeit sind informatorisch, ökonomisch, global durch Transport und Verkehr, ökologisch, politisch, kulturell und sprachlich. Die Grenzen der Erreichbarkeit werden bestimmt durch die Glokalisierung. Die Bedeutung für die Soziale Arbeit liegt in den Face-to-face-Beziehungen und den Inseln der Unerreichbarkeit.

Professor Dr.Winfried Noack lehrt am Institut für integrierte Kinder-, Jugend- und Erwachsenenarbeit, Abt. für Sozialpädagogik und Sozialdiakonie der Theologischen Hochschule Friedensau, In der Ihle 2a, 39291 Friedensau, E-Mail: winfried.noack@thh-friedensau.de

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S. 101-107

Die Perspektive der Stärken in der Supervision
Ihre Anwendung in der Arbeit mit Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern
Istifan Maroon, Freiburg im Breisgau; Miriam Ben-Oz, Haifa/Israel
Schlagworte: Supervision – Sozialarbeiter – Beziehung – Klient- Beziehung – Fallbeschreibung – Empowerment

Dieser Artikel beschäftigt sich mit der Anwendung der Perspektive der Stärken in der Supervision. Er bietet das Modell eines neuartigen Dialogs zwischen Supervisierenden und Supervisanden und erläutert dieses anhand zweier Fallstudien. Die partnerschaftliche Atmosphäre, die durch die Anwendung dieses Modells entsteht, belegt, wie Supervisanden der Weg aus Sackgassen in der Beziehung zu Klientinnen und Klienten aufgezeigt werden kann.

Dr. Istifan Maroon ist Sozialarbeiter (PHD) und Supervisor. Er doziert als Senior Lecturer an der Katholischen Fachhochschule Freiburg, Karlstraße 63, 79104 Freiburg im Breisgau, E-Mail: istifanm@yahoo.com

Miriam Ben-Oz ist Supervisorin und Dozentin für Sozialarbeit an der Haifa University, Haifa 31905, Israel, E-Mail: benoz@research.haifa.ac.il

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S. 108-111

Rundschau

S. 111

Tagungskalender

S. 112-116

Bibliographie

S. 117-120

Verlagsbesprechungen

S. 120

Impressum

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