2009

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Heft 1

Heft 2

Heft 3

Heft 4

S. 122-135

Soziale Arbeit ausbilden und anerkennen
Status und fachliche Autonomie in einer veränderten Ausbildung, Teil 2
Karl-Heinz Grohall, Münster
Schlagworte: Soziale Arbeit – Ausbildung – Berufseinmündung – Reform – Fachhochschule – Staatliche Anerkennung – Anerkennungsjahr – Arbeitgeber

Versuche, die Bedeutung einer Staatlichen Anerkennung Sozialer Arbeit aus einer Berufsanalyse abzuleiten, sind mir nicht bekannt. Bisher wurde die Staatliche Anerkennung nach ihren Funktionen für verschiedene Interessen erklärt. Im ersten Teil (Soziale Arbeit Heft 3/2009) habe ich deshalb den Versuch unternommen, ihre Notwendigkeit mit den Aufgaben der Sozialen Arbeit, deren Wahrnehmung und ihrer gesellschaftlichen Position zu begründen und Vorstellungen darüber zu entwickeln, wie eine Staatliche Anerkennung als Berufszugangsverfahren mit einem reformierten Studium verbunden werden und zur beruflichen Statussicherung beitragen kann. Fragt man, wie das in der geänderten Ausbildung zu verwirklichen ist, kann ein Blick auf die Bedeutung der Staatlichen Anerkennung im bisherigen Verfahren hilfreich sein.

Professor Dr. Karl-Heinz Grohall ist Sozialarbeiter und Soziologe und lehrte bis 2003 an der Fachhochschule Münster. Privatanschrift: Münzstraße 4, 48143 Münster, E-Mail: Karl.Grohall@t-online.de

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S. 123

DZI-Kolumne

S. 136-146

Zur zivilgesellschaftlichen Durchdringung von Wohlfahrtsverbänden
Sind sie denn noch Mitgliederorganisationen und Interessenvertretungen?
Peter-Georg Albrecht, Berlin
Schlagworte: Wohlfahrtsverband – Funktion – Interessenvertretung – Zivilgesellschaft – Definition – Bürger

Wohlfahrtsverbände agieren immer wirtschaftlicher. Vielfach wird dabei vergessen, dass sie in Gesellschaft und Staat auch die Interessen ihrer Klientel sowie ihrer Mitglieder zu vertreten haben, dass sie auch Mitgliederorganisationen sind. Die zivilgesellschaftliche Debatte bietet die Möglichkeit, Wohlfahrtsverbänden als Mitgliederorganisationen und Interessenvertretungen neue Impulse zu geben.

Dr. Peter-Georg Albrecht arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachbereich Bürgergesellschaft des Nexus Instituts Berlin, Otto-Suhr-Allee 59,10585 Berlin, E-Mail: p.albrecht@nexusinstitut.de

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S. 147-151

Sozialpädagogik und Schule
Eine Verhältnisbestimmung
Eric Mührel, Emden
Schlagworte: Sozialpädagogik – Schule – Schulsozialarbeit

Was hat Sozialpädagogik mit Schule zu tun? Macht es überhaupt einen Unterschied aus, ob von Sozialpädagogik oder Sozialarbeit im Kontext von Schule gesprochen wird? Geht es im pragmatischen Sinne nicht einfach darum, sich zu fragen, der Schule etwas von Sozialer Arbeit, egal wie es genannt wird, für die Bewältigung ihrer Aufgaben zu geben? Vor dem Hintergrund dieser Fragestellungen wird das Verhältnis von Schulpädagogik, Sozialpädagogik und Sozialarbeit thematisiert.

Professor Dr. Eric Mührel ist Dipl.-Pädagoge und Dekan des Fachbereichs Soziale Arbeit und Gesundheit, Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven – Standort Emden, Constantiaplatz 4, 26723 Emden, E-Mail: muehrel@fho-emden.de

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S. 152-155

Rundschau

S. 155

Tagungskalender

S. 156-158

Bibliographie

S. 159-160

Verlagsbesprechungen

S. 160

Impressum

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