2011

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Heft 7

Heft 8

S. 282-288

Asymmetrische Führung
Erfahrungsbericht aus einem Non-Profit-Unternehmen
Klaus-Dieter Neander, Hamburg
Schlagworte: Geschäftsführung - Vorstand - Non-Profit-Organisation - Kooperation - Ehrenamt - Experte - Hospiz

Dieser Erfahrungsbericht beschreibt aus der Perspektive des hauptamtlichen Geschäftsführers eines Kinderhospizes die Probleme und Widersprüche in der Zusammenarbeit zwischen dem ehrenamtlichen Vorstand und der hauptberuflichen Geschäftsführung eines Non-Profit-Unternehmens (NPO) und zeigt, wie den strukturellen Problemen dieser Zusammenarbeit begegnet werden kann.

Klaus-Dieter Neander ist Krankenpfleger und Lehrer für Pflegeberufe, Pain Nurse und Palliative Care. Er studiert zurzeit „Management sozialer Organisationen“ an der Hamburger Fernhochschule (HFH). E-Mail: newsneander@gmx.de

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S. 283

DZI-Kolumne

S. 288-295

Mentoring-Programme für Kinder und Jugendliche
Forschungsergebnisse aus den USA und England
Bernd Schüler, Berlin
Schlagworte: bürgerschaftliches Engagement - Erwachsener - Jugendlicher - Programm - USA - Großbritannien - Mentoring

Patenschafts- und Mentoring-Projekte erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Immer mehr ehrenamtlich tätige Erwachsene engagieren sich regelmäßig, um ein Kind oder einen Jugendlichen durch gemeinsame Aktivitäten in dessen Entwicklung zu fördern. Ob und inwieweit dies gelingt, wie diese Beziehungen am besten gestaltet werden und was die besondere Rolle der Mentorinnnen und Mentoren ausmacht, wurde in Deutschland im Unterschied zu England und den USA noch unzureichend erforscht.

Bernd Schüler, M.A., ist Politikwissenschaftler, Soziologe und freier Journalist. Er ist Mitarbeiter des Patenschaftsprogramms von biffy Berlin – Big Friends for Youngsters e.V., Gneisenaustraße 7a, 10961 Berlin, E-Mail: bernd.schueler@email.de

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S. 295-302

Schulsozialarbeit
Winfried Noack, Friedensau
Schlagworte: Schulsozialarbeit - Schulverweigerung - Fördermaßnahme - Vernetzung - Sachsen-Anhalt

Die Arbeit stellt das vom Europäischen Sozialfond (EFS) mit 60 Millionen Euro dotierte Förderungsprogramm zur Vermeidung von Schulversagen und vorzeitigem Schulabbruch dar. Das Programm beinhaltet drei Netzwerkebenen: die Ebene des Landes Sachsen-Anhalt, die Kreisebene, in unserem Fall des Landkreises Jerichower Land mit ihrer AKKU-Netzwerkstelle, und das bemerkenswerte lokale Netzwerk der Stadt Möckern. Der theoretische Teil behandelt die Notwendigkeit der Schulsozialarbeit, die Aufgaben und vielfältigen Kompetenzen des Schulsozialarbeiters und der Schulsozialarbeiterin und die Darstellung der Schülerinnen und Schüler, die besonderer Förderung bedürfen.

Professor em. Dr. Winfried Noack lehrt am Institut für integrierte Kinder-, Jugend- und Erwachsenenarbeit, Abt. für Sozialpädagogik und Sozialdiakonie der Theologischen Hochschule Friedensau, In der Ihle 2a, 39281 Friedensau, E-Mail: winfried.noack@thh-friedensau.de

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S. 302-307

Begleiteter Umgang
Eine Aufgabe des Ehrenamts?
Eliane Retz, München
Schlagworte: Scheidung - Umgangsrecht - Ehrenamt - Konfliktlösung - begleiteter Umgang - Deutscher Kinderschutzbund

Der Deutsche Kinderschutzbund (DKSB) in Bayern bietet Eltern bei Trennung oder Scheidung im Rahmen seines Projekts „Begleiteter Umgang“ einen neutralen Ort für begleitete Treffen mit ihren getrennt lebenden Kindern an. Bei der Auswahl und Ausbildung der zuständigen ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter legt der DKSB hohe Qualitätskriterien an, um die Konfliktfähigkeit und Persönlichkeitsstärke der Ehrenamtlichen für eine erfolgreiche Unterstützung der Familien sicherzustellen.

Eliane Retz, M.A., ist examinierte Krankenschwester, Erziehungswissenschaftlerin und Promovendin an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Sie arbeitet als Fachberaterin im Deutschen Kinderschutzbund Landesverband Bayern e.V., Goethestraße 17, 80336 München, E-Mail: retz@kinderschutzbund-bayern.de

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S. 308-313

Rundschau

S. 313

Tagungskalender

S. 314-316

Bibliographie

S. 317-320

Verlagsbesprechungen

S. 320

Impressum

Heft 9

Heft 10/11

Heft 12