2012

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Heft 6

S. 202-206

Onlineberatung für Mädchen
Bilanz eines nachahmenswerten Projektes
Ruth König, Bremen
Schlagworte: Mädchen - Internet - Beratung - Evaluation - Konzeption - Online-Dienst

Im Unterschied zu den meisten Jugendlichen, die im Internet heimisch sind, müssen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Einrichtungen, die Beratungen anbieten oder in der Sozialen Arbeit tätig sind, den virtuellen Raum oft erst für sich entdecken. Dieser Artikel zeichnet die Suchbewegungen und Erfolge der Onlineberatung des Mädchenhauses Bremen e.V. von den ersten Konzeptideen 2004 über eine Evaluation bis zum gelungenen Relaunch im Jahr 2010 nach. Es wird deutlich, welche Zielgruppen erreicht werden, welche Chancen Onlineberatung bietet und welche Rahmenbedingungen für ein gelungenes Angebot notwendig sind.

Ruth König ist Dipl.-Sozialpädagogin mit therapeutischer Zusatzausbildung und arbeitet seit 14 Jahren in der Anlauf- und Beratungsstelle des Mädchenhauses Bremen e.V., E-Mail: koenig@ maedchenhaus-bremen.de

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S. 203

DZI-Kolumne

S. 207-215

Hilfeforen im Internet
Hilfsbereitschaft oder Kunstfertigkeit – Ein Forschungsbericht
Manuela Brandstetter, St. Pölten; Andreas Neidl, St. Pölten; Barbara Stricker, Innsbruck
Schlagworte: Internet - Beratung - Kommunikation - Forschung - Interaktion - Online-Dienst

In der sozialwissenschaftlichen Beschäftigung mit dem Cyberspace spielen die Fragen nach der sozialen Hilfe nur am Rande eine Rolle, obwohl die stark zunehmende Bedeutung des Internet mit Herausforderungen an die professionelle soziale Hilfe und allgemeinen gesellschaftlichen Problemen sozialer Ungleichheit, dem sogenannten „Digital Divide“, einhergeht. Der Beitrag stellt die Ergebnisse eines Forschungsvorhabens im Masterstudiengang General Social Work der Fachhochschule St. Pölten zu Phänomenen der Selbsthilfe sowie zu Formen professioneller Online-Beratung in Hilfeforen des Internet dar.

Professor Dr. Manuela Brandstetter, Sozialarbeiterin und Soziologin, lehrt und forscht im Studiengang Soziale Arbeit an der Fachhochschule St. Pölten zu den Themenschwerpunkten „Sozialraum“ und „regionale Hilfestrukturen“. E-Mail: manuela.brandstetter@fhstp.ac.at

Andreas Neidl, M.A., ist Sozialarbeiter im Bereich Mobile Jugendarbeit und Streetworking sowie ehrenamtlicher Bewährungshelfer beim Verein Neustart. Außerdem ist er wissenschaftlicher Assistent am Ilse Arlt Institut der Fachhochschule St. Pölten. E-Mail: andreas.neidl@fhspt.ac.at

Barbara Stricker, M.A., ist Dipl.-Sozialarbeiterin und in einer Beratungsstelle für Wohnungslose in Innsbruck beschäftigt. E-Mail: barbara.stricker@ gmx.at

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S. 215-223

Mangelware Fachkraft
Fachkräftebedarf in der Freien Wohlfahrtspflege im Land Brandenburg
Manfred Thuns, Berlin
Schlagworte: Freie Wohlfahrtspflege - Brandenburg - Experte - Mangel - Pflegeberuf - Sozialarbeiter - Erzieher

Das Land Brandenburg ist in einem hohen Maße vom Mangel an Fachkräften betroffen. Allerdings darf der Fokus nicht auf gewerbliche Unternehmen eingeschränkt werden, sondern muss sich auch auf die Dienste und Einrichtungen der Freien Wohlfahrtspflege mit ihren sozialen und pflegerischen Dienstleistungen berichten. Neben der Pflege sind zunehmend auch die Sektoren der Erziehung und der Sozialberatung betroffen. Die Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege haben dazu unter ihren Trägern und Einrichtungen eine Bedarfserhebung vorgenommen, um die Fachkräftesituation in ihren Arbeitsfeldern empirisch festzustellen.

Dr. Manfred Thuns ist Leiter des Kompetenzzentrums für Fachberatung und Entwicklung sozialer Projekte im Caritasverband für das Erzbistum Berlin und Vorsitzender der Liga der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege im Land Brandenburg. E-Mail: m.thuns@caritas-berlin.de

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S. 224-229

Mobbing in der Schule
MuT-Gruppen – Ein Angebot für Kinder und Jugendliche
Horst Schawohl, Hamburg
Schlagworte: Schüler - Mobbing - Gruppenarbeit - Training - Sozialpädagogik

Der Aufsatz beschreibt die Arbeit der „MuT-Gruppen“ für Kinder und Jugendliche, die in der Schule unter Mobbing leiden. Mädchen und Jungen, die unterschiedlich lange durch Mitschüler und Mitschülerinnen verursachte Ausgrenzungen sowie gewaltimmanente Situationen erleiden mussten, sollen durch das Training einen Zuwachs an Selbstwert erfahren. Dafür bietet die Gruppe einen geschützten Rahmen, um perspektivisch Anerkennung, Zugehörigkeit und Sicherheit vermitteln zu können.

Dr. phil. Horst Schawohl, Dipl.-Sozialpädagoge, ist Dozent und Koordinator der MuT-Gruppen bei Nordlicht e.V., Grubesallee 26, 22143 Hamburg, E-Mail: hschawohl@nordlicht-ev.de

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S. 230-234

Rundschau

S. 233

Tagungskalender

S. 235-237

Bibliographie

S. 238-240

Verlagsbesprechungen

S. 240

Impressum

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