2013

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Heft 2

Heft 3

Heft 4

Heft 5

Heft 6

S. 221

Editorial

S. 222-230

Soziale Arbeit und der freie Wille
Felix Nuss, Berlin
Schlagworte: Soziale Arbeit - Klient - Selbstbestimmungsrecht - Definition - Selbstverwirklichung - Freiheit

Zwar ist der Begriff der Selbstbestimmung in der Sozialen Arbeit allgegenwärtig, nur orientiert sich die Arbeit meist nicht am freien Willen des Gegenübers, sondern wird im Prozess der Leistungserbringung durch institutionelle Vorgaben, die auf Normalität abzielen, geprägt. Das professionsethische Prinzip der Selbstbestimmung verpflichtet die in der Sozialen Arbeit Tätigen aber, ihre primäre Verantwortung bei den Menschen zu suchen, das Mandat „Normalisierungsagentur“ zu überwinden und die Adressatinnen und Adressaten dabei zu unterstützen, ihr Leben in freier Entscheidung gelingender zu gestalten. Mit welcher Haltung dies erreicht werden kann, beschreibt der Autor in diesem Beitrag.

Felix Manuel Nuss, Dipl.-Sozialarbeiter/Sozialpädagoge, MA Soziale Arbeit, ist Pädagogischer Leiter und Koordinator des Co Curricula Educational Program der internationalen Berlin Metropolitan School. E-Mail: felix@nussweb.net

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S. 223

DZI-Kolumne

S. 231-240

Gemeindepsychiatrisches Case Management
Henning Daßler, Wolfenbüttel
Schlagworte: psychisch Kranker - Persönliches Budget - Behindertenhilfe - Case Management - psychosoziale Versorgung - Lebenswelt

Der Beitrag beschreibt die Erschließung neuer Möglichkeiten einer personenzentrierten Unterstützung für psychisch kranke Menschen durch Ansätze des Persönlichen Budgets in der Behindertenhilfe und der Integrierten Versorgung in der Gesundheitsversorgung. Eine wesentliche Rolle für das Gelingen spielt die Entwicklung geeigneter Case-Management- Verfahren. Problematisiert werden die fehlende Abstimmung der Entwicklungen in Gesundheitsversorgung und Behindertenhilfe sowie das Fehlen von Konzepten für ein einheitliches gemeindepsychiatrisches Case Management.

Dr. Henning Daßler, Dipl.-Pädagoge, leitet eine Einrichtung der Wohnungslosenhilfe in Braunschweig. Seit 2010 lehrt er zu Themen der Sozialpsychiatrie, Behindertenhilfe und Wohnungslosenhilfe an der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften in Wolfenbüttel. E-Mail: h.dassler@ostfalia.de

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S. 240-247

Engagement sozial benachteiligter Menschen
Ein Forschungsprojekt mit biographischnarrativen Interviews
Sandra Meusel, Jena
Schlagworte: Bürgerschaftliches Engagement - Bürger - soziale Benachteiligung - schichtspezifisch - Befragung - Fallbeschreibung

Das Thema bürgerschaftliches Engagement wird fortwährend diskutiert. Die Beiträge dazu umfassen eine Bandbreite von Praxisbeispielen, Studien und Theorieentwürfen. Dabei erweist sich dieses Tätigkeitsfeld als Domäne der Mittelschicht. Im Rahmen einer aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds geförderten Dissertation wird das freiwillige Engagement sozial Benachteiligter fokussiert. Dabei wird das Zusammenspiel individueller Dispositionen, familiärer Hintergründe und lebensweltlicher Rahmenbedingungen analysiert.

Sandra Meusel ist Dipl.-Sozialarbeiterin/Sozialpädagogin und Leiterin eines Familienzentrums. Als Doktorandin ist sie an der TU Dresden und der Ernst Abbe Hochschule Jena eingeschrieben. E-Mail: meusel.sandra@web.de

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S. 248-249

Hannah Karminski (1897-1943)
Gudrun Maierhof

S. 250-251

Berthold Simonsohn (1912-1978)
Wilma Aden-Grossmann

S. 252-256

Rundschau

S. 255

Tagungskalender

S. 257-260

Bibliographie

S. 261-264

Verlagsbesprechungen

S. 264

Impressum

Heft 7

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Heft 9/10

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Heft 12