2014

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Heft 2

Heft 3

Heft 4

S. 121

Editorial

S. 122-132

Heinrich Weber (1888-1946)
Theologe, Sozialethiker und Caritaswissenschaftler
Manfred Hermanns, Buchholz
Schlagworte: soziale Persönlichkeit - Biographie - Sozialwissenschaft - Deutscher Caritasverband - Funktion - historische Entwicklung

Heinrich Webers Beitrag zur Modernisierung der christlichen Wohlfahrtspflege und der Sozialen Arbeit wirkt bis in unsere Zeit. Die besondere Verbindung von Theorie und Praxis kennzeichnet Webers Leistung als Sozial- und Wirtschaftswissenschaftler und Theologe, als Vorsitzender des Diözesan- Caritasverbandes Münster, als Experte der Caritaswissenschaft und engster Mitarbeiter der Führung des Deutschen Caritasverbandes und als Leiter des Bischöflichen Instituts für kirchliche Verwaltung und Finanzwirtschaft in Breslau sowie Mitbegründer der Sozialforschungsstelle Dortmund.

Professor Dr. Manfred Hermanns lehrte Soziologie im Fachbereich Sozialpädagogik der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Hamburg. E-Mail: manfred.hermanns@googlemail.com

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S. 123

DZI Kolumne

S. 133-140

Die aktuelle Debatte zur Professionalität in der Sozialen Arbeit
Das Beispiel Berlin
Solvig Höltz, Berlin
Schlagworte: Soziale Arbeit - Professionalisierung - Berlin - Studium - Theorie-Praxis - Generalisierung

Der Beitrag beschreibt den aktuellen Stand der Professionalitätsdiskussion in der Sozialen Arbeit mit Fokus auf das Bundesland Berlin. Grundlage hierfür sind die Ergebnisse einer qualitativen empirischen Untersuchung der Autorin (Höltz 2013). Das Forschungsprojekt umfasste unter anderem die Behandlung von Professionalität im Studium, die Verknüpfung von Theorie und Praxis sowie die Diskussion um Generalisierung und Spezialisierung.

Solvig Höltz, Sozialarbeiterin (M.A.), forscht an der Alice Salomon Hochschule im Rahmen der Evaluation des Zertifikatskurses Familienhebammen. E-Mail: solvig.hoeltz@gmx.de

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S. 140-148

Resignation und Arbeitslosigkeit
Eine Gefahr für das demokratische Gemeinwesen
Jan-Philipp Küppers, Bremen
Schlagworte: Arbeitslosigkeit - Gesellschaft - Wirtschaftskrise - Arbeitsloser - Lebensbedingungen - Krankheit - soziale Folgen

Arbeit ist eine gesellschaftliche Schlüsselkategorie und Angelpunkt der sozialen Ordnung. Arbeitslosigkeit und prekäre Arbeit erzeugen eine destruktive gesellschaftliche Dynamik. Ein unmittelbarer Zusammenhang besteht zwischen Wirtschaftskrisen, hoher Arbeitslosigkeit sowie Symptomen physischer und psychischer Erkrankungen. Der Aufsatz knüpft an die Studie „Die Arbeitslosen von Marienthal“ (Jahoda u.a. 1975) aus dem Jahr 1933 an und beschreibt die aktuell zu beobachtenden sozialen Folgen von Arbeitslosigkeit auf die Gesellschaft.

Jan-Philipp Küppers ist Dipl.-Sozialarbeiter, Politikwissenschaftler und Soziologe (B.A.). E-Mail: jan-philipp.kueppers@gmx.de

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S. 148-153

Rundschau

S. 151

Tagungskalender

S. 154-156

Bibliographie

S. 157-160

Verlagsbesprechungen

S. 160

Impressum

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