Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen » 2014

2014

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S. 161

Editorial

S. 162-169

Motivierende Gesprächsführung
Case Management mit Jugendlichen
Kerstin Nicolaysen, Diepholz
Schlagworte: Jugendlicher - Gesprächsführung - Fettsucht - Motivation - benachteiligter Jugendlicher - Verhaltensmuster - Case Management

Jugendliche, deren Lebenssituation von anderen als prekär angesehen wird und die eine Beratungsstelle aufsuchen, wünschen häufig keine Veränderung, sondern wollen am bestehenden Zustand festhalten. Warum aber können oder wollen Jugendliche ihren Status quo nicht verändern? Dieser Beitrag zeigt am Beispiel eines übergewichtigen Jugendlichen, wie die Elemente der motivierenden Gesprächsführung im Case Management eingesetzt werden können, um einen Veränderungswillen zu erwirken.

Kerstin Nicolaysen, Dipl.-Soziologin, arbeitet als Case Managerin im Pro Aktiv Center (PACE) in der Jugendberufshilfe des Landkreises Diepholz. E-Mail: kerstin.nicolaysen@gmx.de

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S. 163

DZI Kolumne

S. 169-175

Mentoring beim Berufseinstieg
Stefan Bestmann, Sarah Häseler-Bestmann Berlin
Schlagworte: Berufseinmundung - Migrantenjugendlicher - Berufswahl - Ausbildungsplatz - Bewerbung - Mentoring

Es gibt „nach wie vor eine erhebliche Zahl von Bewerbern und Bewerberinnen, denen der Übergang von der Schule in die Ausbildung nicht sofort gelingt“ (BMBF 2011, S. 12). Jugendliche mit einem sogenannten Migrationshintergrund sind hier besonders betroffen. In diesem Beitrag werden zentrale Erkenntnisse der qualitativen Evaluation des Projekts „Hürdenspringer“, in dessen Rahmen Jugendliche beim Übergang von der Schule in den Beruf individuell begleitet werden, am Beispiel einer geförderten Jugendlichen dargestellt (Bestmann; Häseler-Bestmann 2012).

Professor Dr. Stefan Bestmann, Dipl.-Pädagoge, ist selbstständig in der Sozial- und Gesundheitsforschung, Praxisberatung und Fortbildung sowie in der Personal- und Organisationsentwicklung tätig und lehrt an der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin Theorien und Methoden der Sozialen Arbeit. E-Mail: info@eins-berlin.de

Sarah Häseler-Bestmann, Dipl.-Sozialarbeiterin, Dipl.-Sozialpädagogin, M.A. Erwachsenenpädagogik und Lebenslanges Lernen, ist Lehrbeauftragte an der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin und der Alice Salomon Hochschule Berlin und selbstständig in der Sozialforschung und Praxisberatung tätig. E-Mail: haeseler@einsberlin.de

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S. 176-181

Musik in der Sozialen Arbeit
Projekte und Workshops
Burkhard Hill, München
Schlagworte:

Der Beitrag stellt die konzeptionellen Grundlagen der berufsbegleitenden Fortbildung für Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter zum Thema „Musik in der Sozialen Arbeit“ vor, die an der Bundesakademie für musikalische Jugendbildung in Trossingen entwickelt wurde. Neben einer Reflexion der allgemeinen Bedeutung des Themas wird auf die „offene Arbeit“ mit Kindern und Jugendlichen eingegangen und zu übergeordneten Diskursen in Beziehung gesetzt. Daraus abgeleitet werden Anforderungsprofile an Fachkräfte, die für die Planung der genannten Fortbildungsmaßnahme zugrunde gelegt wurden.

Professor Dr. Burkhard Hill lehrt musische Bildung und kreatives Gestalten an der Hochschule München, Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften. E-Mail: hill@hm.edu

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S. 181-189

Beteiligungsorientierte Organisationsentwicklung
Mitarbeiterbefragungen zur Arbeitsanalyse in sozialen Diensten
Alf Scheidgen, Köln
Schlagworte: Soziale Dienste - Mitarbeiter - Befragung - Methode - Arbeitszufriedenheit - Ressourcen

Das Diakoniewerk Duisburg initiierte 2012 eine Projektgruppe „Mitarbeitendenbefragung“, die mit der Analyse der Arbeitsbedingungen aus Sicht der Beschäftigten beauftragt war und unter der wissenschaftlichen Leitung der Fachhochschule Köln stand. Ergebnis der Projektarbeit ist die empirisch validierte Fassung eines Fragebogens, der zur Arbeitsanalyse in sozialen Diensten eingesetzt werden kann. Im Zuge der Validierung mithilfe faktorenanalytischer Verfahren lassen sich die Beurteilungsmaßstäbe der Mitarbeitenden systematisieren, wodurch Anknüpfungspunkte für eine beteiligungsorientierte Personal- und Organisationsentwicklung entstehen.

Alf Scheidgen ist Dipl.-Pädagoge und Dekanatsreferent an der Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften der Fachhochschule Köln. E-Mail: alf.scheidgen@fh-koeln.de

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S. 190-193

Rundschau

S. 191

Tagungskalender

S. 194-196

Bibliographie

S. 197-200

Verlagsbesprechungen

S. 200

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