Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen » 2014

2014

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Heft 12

S. 441

Editorial

S. 442-449

Erziehungs- und Bildungspartnerschaft
Eine theoretische Fundierung des Begriffs als Basis professionellen Handelns
Jutta Eva Hagendorff, Stuttgart
Schlagworte: Bildung - Kooperation - Mediation - Definition - Experte - Kommunikation

Die Arbeit legt dar, wie aus einer begriffstheoretischen Grundlegung des Konstrukts der Erziehungs- und Bildungspartnerschaft Handlungsorientierung erwachsen kann, und greift dabei auf Konzepte des Verhandelns und der Mediation zurück. Für die pädagogischen Fachkräfte ergeben sich komplexe Anforderungen sowohl an deren professionelle Haltung als auch an deren methodenbasierte Kommunikations- und Gesprächsführungskompetenz, die in den Ausbildungscurricula und Weiterbildungen berücksichtigt werden müssen.

Jutta Eva Hagendorff ist Diplompädagogin, Mediatorin und Dozentin für das Lehrgebiet Erziehungs- und Bildungspartnerschaft an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Stuttgart. E-Mail: jhagendorff@lehre.dhbwstuttgart.de

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S. 443

DZI Kolumne

S. 449-456

Entwicklungspolitische Freiwilligendienste
Praxisforschung und Erkenntnisse für soziale Professionen
Christine Krüger; Ute Volkmann, Berlin
Schlagworte: Freiwilligendienst - Entwicklungspolitik - soziale Berufe - Studium - Forschung - Curriculum - Berufspraxis

Entwicklungspolitische Freiwilligendienste sind mit ihrer zunehmenden Popularität Gegenstand sozialwissenschaftlicher Forschung. Im Fokus steht dabei die Auseinandersetzung mit Differenzkonstruktionen und Rassismen. Die Erkenntnisse vieler Forschungsprojekte bieten wichtige Anknüpfungspunkte für die Praxis und Ausbildung in sozialen Professionen. Der Artikel illustriert diese Schnittstellen und gibt Anregungen, wie diese Themen nutzbar gemacht werden können.

Christine Krüger, Dipl.-Sozialarbeiterin und Sozialpädagogin, M.A. Soziale Arbeit, ist Doktorandin der Sozialpädagogik an der Universität Kassel und Mitglied im Promotionskolleg der Katholischen Hochschule Berlin. E-Mail: christine.krueger84@gmail.com

Ute Volkmann, Dipl.-Kulturpädagogin, Kultur- und Erziehungswissenschaften M.A., ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Katholischen Hochschule Berlin. E-Mail: ute.volkmann@khsbberlin.de

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S. 456-462

Kinderschutz zwischen Kooperation und Konkurrenz
Hannu Turba; Ingo Bode, Kassel
Schlagworte: Kinderschutz - Kooperation - Vernetzung - Institution - Konkurrenz

Der Beitrag untersucht die Kooperation der unterschiedlichen Akteure des deutschen Kinderschutzsystems unter den gegenwärtigen Bedingungen. Diskutiert werden zunächst Entwicklungen in den Regelwerken des Systems und die mit ihnen verbundene aktuelle Vernetzungsagenda. Anschließend geht es um die in der Praxis wahrgenommenen Erträge und Konflikte im Spannungsfeld zwischen Kooperation und Konkurrenz. Es zeigt sich, dass das allgegenwärtige „Netzwerkmantra“ oft nicht halten kann, was es verspricht.

Professor Dr. Ingo Bode lehrt Sozialpolitik mit dem Schwerpunkt organisationale und gesellschaftliche Grundlagen am Fachbereich Humanwissenschaften, Abteilung Sozialpolitik, Recht und Soziologie an der Universität Kassel. E-Mail: ibode@uni-kassel.de

Hannu Turba, M.A., ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fachbereich Humanwissenschaften an der Universität Kassel, Abteilung Sozialpolitik, Recht und Soziologie. E-Mail: h.turba@unikassel.de

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S. 462-468

Somatoforme Störungen
Kritische Reflexionen zur Therapie und Beratung
Annemarie Jost, Cottbus
Schlagworte: Psychosomatik - Psychotherapie - Verhaltenstherapie - Ernährungsfragen - Therapie - alternativ - Soziale Arbeit

Nicht spezifische, funktionelle oder somatoforme Körperbeschwerden betreffen – mit steigender Tendenz – inzwischen bis zu zehn Prozent der Bevölkerung in Deutschland. In diesem Artikel wird versucht, ein tieferes Verständnis der sogenannten somatoformen Störungen zu erreichen, das eine kritische Reflexion des schulmedizinischen und des psychotherapeutischen Vorgehens und eine ganzheitliche Gesundheitsberatung aus Sicht der Sozialen Arbeit ermöglicht.

Professor Dr. Annemarie Jost lehrt Sozialmedizin mit dem Schwerpunkt Psychiatrie und Suchterkrankungen an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg. E-Mail: ajost@hs-lausitz.de

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S. 469-472

Rundschau

S. 471

Tagungskalender

S. 473-476

Bibliographie

S. 477-480

Verlagsbesprechungen

S. 480

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