2016

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Heft 1

Heft 2

S. 41

Editorial

S. 42-49

Das Wohnquartier als Ressource im Alter
Nachbarschaftskontakte, Nachbarschaftshilfe und die Verbundenheit mit dem Wohnumfeld
Alexander Seifert, Zürich
Schlagworte: alter Mensch - Nachbarschaftshilfe - Gemeinde - Schweiz - Untersuchung

Bei der Arbeit mit älteren Menschen ist der räumlich-soziale Kontext bedeutsam. Für die Bewältigung des Alltags im Alter können vor allem das unmittelbare Wohnumfeld und die sozialen Nachbarschaftsbeziehungen als Ressourcen angesehen werden. Anhand von repräsentativen Befragungsstudien aus der Schweiz versucht der vorliegende Bericht, die Dimensionen „Nachbarschaftskontakte“, „Nachbarschaftshilfe“ und „Verbundenheit mit dem Quartier“ zu analysieren und zur Diskussion zu stellen.

Alexander Seifert ist Dipl.-Sozialarbeiter, Dipl.-Sozialpädagoge (FH) und Soziologe (M.A.). Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Gerontologie und am Universitären Forschungsschwerpunkt (UFSP) „Dynamik Gesunden Alterns“ der Universität Zürich. E-Mail: alexander.seifert@zfg.uzh.ch

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S. 43

DZI Kolumne

S. 49-56

Queer (Theory) und Soziale Arbeit
Miriam Burzlaff; Naemi Eifler, Berlin
Schlagworte: Soziologie - Gender - Queer Theory - Geschlechtsrolle - Soziale Arbeit

Der vorliegende Artikel fragt nach den Bezugspunkten zwischen Queer Theory und Sozialer Arbeit und diskutiert, inwieweit ein Verständnis von queer für Disziplin und Profession relevant ist. Den Ausführungen geht eine theoretische Verortung Sozialer Arbeit voran. Vor der Beantwortung der Ausgangsfrage werden Erläuterungen zur Historie des Queer- Begriffs sowie eine Einführung in Queer Theory gegeben.

Miriam Burzlaff schreibt derzeit ihre Doktorarbeit zu Kritik und politischem Aktivismus Sozialer Arbeit und ist Promotionsstipendiatin des Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerks. E-Mail: loudandclear@berlin-aks.de

Naemi Eifler, Sozialarbeiterin (B.A.), studiert Soziale Arbeit an der Alice Salomon Hochschule Berlin im Masterstudiengang. E-Mail: loudandclear@berlin-aks.de

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S. 57-61

Interdisziplinär lehren – transdisziplinär lernen
Auf den Spuren des „Coburger Wegs“ entdeckt die Soziale Arbeit ihre Bezugswissenschaften neu
Sabrina Hancken, Hannover
Schlagworte: Hochschule - Soziale Arbeit - Theorie-Praxis - Professionalisierung - Projektbeschreibung

Auf dem Weg zur Wissenschaft der Sozialen Arbeit kommt ihren Bezugswissenschaften eine zentrale Bedeutung zu. So wird die Soziale Arbeit zunehmend als inter- und transdisziplinäre Disziplin verstanden. Um dieser Erkenntnis auch in der Lehre zu entsprechen, braucht es neue Ideen. Am Beispiel des fachübergreifenden Projekts „Der Coburger Weg“ der Hochschule Coburg werden Überlegungen zu Möglichkeiten und Grenzen der Weiterentwicklung der Hochschullehre angestellt.

Dr. Sabrina Hancken, Dipl.-Sozialpädagogin und Dipl.-Sozialarbeiterin (FH), M.A. Soziale Arbeit, ist Lehrkraft für besondere Aufgaben für den Bereich Gesundheit, Krankheit und Behinderung an der Hochschule Hannover. E-Mail: sabrina.hancken@hs-hannover.de

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S. 61-68

Studierende und die Europäische Union
Einstellungen deutscher Studierender der Sozialen Arbeit und der Heilpädagogik
Jürgen Gries; Vincenz Leuschner; Gerhard Wenzke, Berlin
Schlagworte: Student - Europäische Union - Einstellung - Befragung - Erasmus-Programm

Der vorliegende Beitrag fokussiert die Einstellungen und Haltungen Studierender der Sozialen Arbeit in Deutschland zur Europäischen Union. Auf der Grundlage von zwei Befragungen in den Jahren 2007/2008 und 2014 wurden sowohl grundlegende Einstellungsmuster als auch persönliche Kontakte ins europäische Ausland und das Interesse an Auslandsstudienphasen untersucht.

Professor Dr. Jürgen Gries lehrte Soziologie und Sozialarbeitswissenschaft an der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin. E-Mail: juergengries@gmx.de

Dr. Vincenz Leuschner, Dipl.-Sozialarbeiter und Sozialpädagoge sowie Dipl.-Sozialwissenschaftler, arbeitet im Bereich Entwicklungswissenschaft und angewandte Entwicklungspsychologie am Fachbereich Erziehungswissenschaften und Psychologie der Freien Universität Berlin. E-Mail: vincenz.leuschner@fu-berlin.de

Dr. Gerhard Wenzke ist Dipl.-Sozialwissenschaftler und befindet sich im Ruhestand. E-Mail: g.wenzke@arcor.de

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S. 69-72

Rundschau

S. 71

Tagungskalender

S. 73-76

Bibliographie

S. 77-80

Verlagsbesprechungen

S. 80

Impressum

Heft 3

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Heft 06/07

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