2016

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Heft 1

Heft 2

Heft 3

S. 81

Editorial

S. 82-89

Das Soziale in der Evolution
Eckart Nebel, Berlin
Schlagworte: Anthropologie - Biologie - Evolution - Sozialverhalten - Theorie

Was ist sozial? Wann ist jemand sozial? Können wir überhaupt nicht sozial sein? Wie kann die Fähigkeit zu uneigennützigem Verhalten in der Evolution entstanden sein? Im sozialwissenschaftlichen Diskurs fehlt eine gründliche Auseinandersetzung mit den evolutionären Ursprüngen der menschlichen Spezies. Die Evolutionswissenschaften sind jedoch eine Fundgrube für Fragen nach dem Sozialen. Ergebnisse aus der evolutionären Anthropologie, der Soziobiologie und der Evolutionspsychologie lassen es zu, Fragen nach dem Sozialen jetzt in neuer Weise zu formulieren und teilweise auch zu beantworten.

Eckart Nebel ist Theaterregisseur, Sozialarbeiter (BA) und Lehrbeauftragter an der Alice Salomon Hochschule Berlin. Er arbeitet in der Begleiteten Elternschaft für Menschen mit psychosozialem Unterstützungsbedarf bei COMES e.V. in Berlin. E-Mail: eck.art@gmx.de

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S. 83

DZI Kolumne

S. 89-101

Ethische Reflexion in der Sozialen Arbeit
Ruth Großmaß, Berlin
Schlagworte: Soziale Arbeit - Praxis - Ethik - Reflexion - Methode - Handlungskompetenz

In der Praxis müssen Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter ständig Verantwortung übernehmen, nicht nur in fachlich- methodischer Hinsicht und im Umgang mit Ressourcen, sondern auch in einem moralischen Sinn. In Teambesprechungen oder in der Supervision hört man häufig Klagen über Überforderung und über Schwierigkeiten, den Bedürfnissen der Klientel gerecht zu werden. Der Artikel diskutiert die Notwendigkeit von Ethik in der Sozialen Arbeit und die Möglichkeiten, durch ethische Reflexion bessere Handlungsentscheidungen zu treffen.

Professor Dr. Ruth Großmaß lehrte bis März 2015 Sozialphilosophie und Ethik an der Alice Salomon Hochschule Berlin und leitete den Masterstudiengang „Social Work as a Human Rights Profession“. E-Mail: grossmass@ash-berlin.eu

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S. 101-109

Die Situation und Deweys Reflexbogen in der Sozialen Arbeit
Werner Schönig, Köln
Schlagworte: Soziale Arbeit - Philosophie - Pädagogik - Pragmatismus - Gesellschaft

Der Beitrag diskutiert zum einen den Situationsbegriff für die Soziale Arbeit in theoretischer und praktischer Hinsicht und greift zum anderen John Deweys Reflexbogenkonzept auf. Dabei zeigt sich, dass dem Situationsbegriff für Dewey eine zentrale Stellung zukommt und er einen Weg aufzeigt, wie die Situation sowohl mit der Theorie beziehungsweise der Konstruktion als auch mit der Umwelt beziehungsweise der Politik in Beziehung steht.

Professor Dr. Werner Schönig, Dipl.-Volkswirt, lehrt Sozialökonomik und Konzepte der Sozialen Arbeit an der Katholischen Hochschule Nordrhein- Westfalen in Köln. E-Mail: w.schoenig@katho-nrw.de

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S. 110-113

Rundschau

S. 113

Tagungskalender

S. 114-117

Bibliographie

S. 118-120

Verlagsbesprechungen

S. 120

Impressum

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