2016

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Heft 1

Heft 2

Heft 3

Heft 4

Heft 5

Heft 06/07

Heft 8

Heft 9

S. 321

Editorial

S. 322-324

Wirtschaften und sozial arbeiten
Ein notwendiger, kontroverser Beitrag zur Debatte
Wolf Rainer Wendt, Stuttgart
Schlagworte: Soziale Arbeit - Sozialwirtschaft - ökonomische Faktoren - Neoliberalismus - Diskussion

In der Sozialen Arbeit wird mit Ressourcen gewirtschaftet, über die Menschen individuell und gemeinschaftlich verfügen oder die hilfsweise für sie zur Verfügung gestellt werden. Der wirtschaftliche Einsatz erfolgt im Aufgabengebiet sozialer Versorgung bedarfsbezogen zum Wohlergehen der Adressatinnen und Adressaten, nicht eines Profits halber. Sozialwirtschaft sollte von der sozialen Profession zur Kenntnis genommen werden, statt sie zu ignorieren oder ihre prozessuale Gestaltung mit Ökonomisierung zu verwechseln.

Professor Dr. Wolf Rainer Wendt lehrt an der Dualen Hochschule BW Stuttgart zur Geschichte der Sozialen Arbeit sowie zur Sozialwirtschaftslehre und zum Case Management an anderen Hochschulen. Er ist Sprecher der Fachgruppe Sozialwirtschaft der DGSA. E-Mail: prof.dr.wendt@gmail.com

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S. 323

DZI Kolumne

S. 325-332

Gemeinwesenarbeit als Brückenbauerin
Zur Neuauflage eines bewährten Konzepts in heterogenen Nachbarschaften
Milena Riede, Berlin
Schlagworte: Gemeinwesenarbeit - Stadtteil - Sozialraum - Migrant - Integration

Der Artikel unternimmt eine Rückbesinnung auf das Handlungsfeld der Gemeinwesenarbeit (GWA) als Wurzel der Sozialraumorientierung. Im Kontext sich verändernder Nachbarschaften kann eine Neuauflage beziehungsweise Weiterentwicklung des bewährten Konzepts zur Integration von Migrantinnen und Migranten sowie der Verbesserung des Miteinanders in Stadtquartieren maßgeblich beitragen. Die Prinzipien, Arbeitsweisen und Methoden der GWA, vor allem ihr Zielgruppen übergreifender Ansatz, sind zum Brückenbauen besonders geeignet.

Professorin Dr. Milena Riede, MBA, Dipl.-Sozialpädagogin (FH), lehrt Soziale Arbeit mit den Schwerpunkten Gemeinwesenarbeit und Gemeinwesenökonomie sowie Arbeit mit Geflüchteten an der Katholischen Hochschule für Sozialwesen in Berlin. E-Mail: milena.riede@khsb-berlin.de

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S. 333-336

Soziale Arbeit in der Suchthilfe
Rita Hansjürgens, Paderborn
Schlagworte: Suchtkrankenfürsorge - Drogenabhängiger - Therapie - Soziale Arbeit - Intervention - Prävention

Suchthilfe ist ein Handlungsfeld der Sozialen Arbeit, das durch seine Zuordnungen in unterschiedliche Leistungsspektren der Sozialgesetzbücher (SGB) gekennzeichnet ist. Diese Diversität wirkt sich prägend auf die Handlungskonzepte und Zuständigkeiten in den jeweiligen Bereichen aus. In diesem Artikel werden einzelne Arbeitsbereiche aus der Sicht von Fachkräften vorgestellt und es werden die grundsätzlichen Zuständigkeiten Sozialer Arbeit und mögliche Entwicklungen formuliert.

Rita Hansjürgens, M.A., Dipl.-Sozialarbeiterin, ist Lehrkraft für besondere Aufgaben an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Paderborn, und Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit in der Suchthilfe. E-Mail: r.hansjuergens@katho-nrw.de

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S. 337-341

Hilfen für Helfer
Workshop im Rahmen der Berliner Stiftungswoche 2016 im Deutschen Zentralinstitut für soziale Fragen
Christian Gedschold, Berlin
Schlagworte: Flüchtling - bürgerschaftliches Engagement - Bedarf - Berlin - Deutsches Zentralinstitut

Im April 2016 fand unter dem Motto „Von der Würde des Menschen“ die 7. Berliner Stiftungswoche statt. Rund 100 in der Bundeshauptstadt vertretene Stiftungen luden zu Veranstaltungen ein und stellten ihre Arbeit der interessierten Öffentlichkeit vor. Das DZI beteiligte sich mit einem Workshop zur Ermittlung der Unterstützungsbedarfe freiwilliger Helferinnen und Helfer von Geflüchteten.

Christian Gedschold, M.A., ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Deutschen Zentralinstitut für soziale Fragen und Redakteur dieser Zeitschrift. E-Mail: gedschold@dzi.de

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S. 341-347

Soziale Arbeit im europäischen Grenzverkehr
Peter Buttner, München
Schlagworte: Soziale Arbeit - Qualifikation - international - Europäische Union - Bologna-Prozess

Der Beitrag beschreibt mit Bezug auf die Soziale Arbeit in Deutschland die europäischen Bestrebungen zur Vereinheitlichung von Studiengängen und Berufsausbildungen in der Folge des Bologna-Prozesses. Trotz vielfältiger Bestrebungen zur Schaffung eines gemeinsamen Hochschulraums sind noch erhebliche Hürden zur gegenseitigen Anerkennung von Qualifikationen zu überwinden.

Professor Dr. Peter Buttner ist Arzt und lehrt Sozialmedizin sowie Ethik im Fachbereich Sozialwesen an der Hochschule für angewandte Wissenschaften München. Er ist Mitglied des Präsidiums des Deutschen Vereins und Vorsitzender des Fachausschusses Soziale Berufe. E-Mail: buttner@lrz.fh-muenchen.de

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S. 348-352

Rundschau

S. 351

Tagungskalender

S. 353-356

Bibliographie

S. 357-360

Verlagsbesprechungen

S. 360

Impressum

S. 471

Tagungskalender

S. 111

Tagungskalender

Heft 10

Heft 11

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