2016

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Heft 8

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Heft 10

S. 361

Editorial

S. 362-369

Bildungslandschaften
Bedingungen gelingender Kooperation
Karlheinz Thimm, Berlin
Schlagworte: Pädagogik - Bildung - Schule - Lehrer - Kooperation

Mit Bildungslandschaften sind Erwartungen verbunden, originäre Bildungsleistungen, aber auch Verknüpfungen mit Betreuung, Erziehung und der Verbesserung von Hilfe, nicht zuletzt für benachteiligte Zielgruppen in erschwerten Lebenslagen. Neben strukturellen und inhaltlichen Entwicklungsnotwendigkeiten wird dadurch der Modus Kooperation zu einer beachtlichen, aber oft unterthematisierten und theoretisch verkürzten „Stell- schraube“. In diesem Artikel wird das Phänomen Kooperation definiert und in seiner Formenvielfalt erkennbar, Motive werden unterschieden, Wirkungsräume als Gestaltungsfelder ausgeleuchtet und Gelingensfaktoren zu einem Modell verdichtet.

Professor Dr. Karlheinz Thimm ist Lehrer und Dipl.-Pädagoge. Er lehrt Kinder- und Jugendhilfe mit den Schwerpunkten Methodik, Bildung, Schule, Beruf an der Evangelischen Hochschule Berlin. E-Mail: thimm@eh-berlin.de

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S. 363

DZI Kolumne

S. 370-376

Ein Ort für ganzheitliche Bildung
Das Bildungs- und Lernzentrum als inklusive Institution für Kinder von einem Jahr bis zum Ende der Grundschulzeit
Elvira Berndt; Matthias Brockstedt; Siegfried Dreusicke; Jürgen Gries; Thomas Härtel; Barbara König; Maria Lingens; Karlheinz Nolte; Wolfgang Penkert; Sigrid Richter-Unger, Berlin
Schlagworte: Kindertageseinrichtung - Grundschule - Bildung - Konzeption - Berlin

In Berlin hat sich eine innovative Fachdebatte zur frühkindlichen Bildung entwickelt. Das Berliner Bildungsprogramm setzt hohe qualitative Maßstäbe für einen erweiterten und ganzheitlichen Bildungsbegriff. Eine Gruppe Berliner Fachleute der verschiedensten Professionen hat nun ein Impulspapier zur Erprobung eines Bildungs- und Lernzentrums in den Fachdiskurs eingebracht, mit dem die traditionelle Trennung von Kita und Grundschule konsequent aufgehoben wird.

Elvira Berndt ist Diplompädagogin und Geschäftsführerin von Gangway e.V.
Dr. Matthias Brockstedt ist Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin und ärztlicher Leiter des Kinder- und Jugendgesundheitsdienstes Berlin- Mitte.
Siegfried Dreusicke ist Rechtsanwalt und Ehrenvorsitzender des Evangelischen Jugend- und Fürsorgewerkes e.V.
Professor Dr. Jürgen Gries ist Erziehungs- und Sozialwissenschaftler und lehrte an der Katholischen Hochschule für Sozialwesen in Berlin.
Thomas Härtel ist Diplompädagoge und Vorsitzender des Berliner Beirats für Familienfragen. Er war Staatssekretär für Jugend, Bildung und Sport in Berlin.
Barbara König, Politikwissenschaftlerin, ist Geschäftsführerin des AWO Landesverband Berlin e.V.
Karlheinz Nolte, Oberstudienrat i.R., ist Mitglied des Abgeordnetenhauses Berlin.
Wolfgang Penkert ist Diplom-Soziologe und Sozialarbeiter und war Senatsdirigent in Berlin.
Sigrid Richter-Unger ist Diplom-Soziologin und Mitbegründerin der Beratungsstelle Kind im Zentrum in Berlin.
Maria Lingens ist Diplom-Sozialpädagogin und als Referentin für Jugendhilfe, Kinder und Familien bei der Arbeiterwohlfahrt Landesverband Berlin e.V. tätig. E-Mail: maria.lingens@awoberlin.de

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S. 377-385

Die Stellung der Erziehungsberechtigten in der Kindertagesbetreuung
Jutta Eva Hagendorff, Stuttgart
Schlagworte: Elternrecht - Erziehung - Kindertageseinrichtung - Grundgesetz - Sozialgesetzbuch VIII

Die Analyse der gesetzlichen Rahmenbedingungen für die Kindertagesbetreuung und eine Gegenüberstellung mit der Umsetzung von Erziehungs- und Bildungspartnerschaft in der Praxis zeigen, dass die Rechte der Eltern in unangemessener Weise eingeschränkt werden. Zieht man Gesetzeskommentare und einschlägige Literatur heran und stellt die Frage nach der Interaktion des Systems Soziale Arbeit und des Rechtssystems, können Gründe angeführt werden, die diesen Befund stützen.

Jutta Eva Hagendorff ist Diplom-Pädagogin und Mediatorin. Sie war Dozentin für das Lehrgebiet Erziehungs- und Bildungspartnerschaft an der Dualen Hochschule Stuttgart. E-Mail: j.e.hagendorff@gmx.de

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S. 386-392

Social Work in Scotland is Changing
Raymond Taylor, Glasgow, Schottland
Schlagworte: Schottland - soziale Dienste - Gesundheitswesen - Sozialpolitik - Reform

In Schottland finden derzeit grundlegende strukturelle Veränderungen der Zusammenlegung der Gesundheitsdienste mit den Diensten der Sozialen Arbeit statt. Die Veränderungen dienen prinzipiell der Neuausrichtung staatlicher Wohlfahrt und der Verlagerung von Ressourcen aus den Krankenhäusern in die Gemeinden, um der zunehmenden Zahl älterer Menschen in der Bevölkerung Rechnung zu tragen. Dieses ehrgeizige politische Projekt eröffnet die Möglichkeit, die Hilfen für Einzelpersonen und deren Familien zu reformieren sowie die Ungerechtigkeiten des Gesundheitssystems in Schottland zu beseitigen.

Raymond Taylor is a registered social worker and Health and Social Work Manager with one of Scotland‘s newly formed Health and Social Care Partnerships and Honorary Senior Research Fellow at the University of Strathclyde‘s School of Social Work and Social Policy. He serves on the editorial board of the Scottish Journal of Residential Child Care and is a consultant with the University of Cornell‘s Bronfenbrenner Centre for Translational Research.
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S. 393-395

Rundschau

S. 395

Tagungskalender

S. 396-397

Bibliographie

S. 398-400

Verlagsbesprechungen

S. 400

Impressum

Heft 11

Heft 12