2016

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Heft 8

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Heft 10

Heft 11

S. 401

Editorial

S. 402-408

Wie viel Recht verträgt die Soziale Arbeit?
Notwendigkeiten und Perspektiven einer professionellen Klärung
Babette Rohner; Martin Stummbaum, Emden
Schlagworte: Soziale Arbeit - Arbeitsbedingungen - Recht - Professionalisierung - Wirtschaft

In Anlehnung an die von Finis Siegler (2005) auf dem sechsten Bundeskongress Soziale Arbeit formulierte und später von Seithe (2012a) aufgegriffene Fragestellung „Wie viel Ökonomie verträgt die Soziale Arbeit?“ untersucht dieser Beitrag, wie viel Recht die Soziale Arbeit verträgt, und zeigt diesbezügliche Notwendigkeiten und Perspektiven einer professionellen Klärung auf.

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S. 403

DZI Kolumne

S. 409-414

Pflegestützpunkte aus der Nutzerperspektive
Ergebnisse einer wissenschaftlichen Begleitung in Mecklenburg-Vorpommern
Stefan Schmidt; Steffi Kraehmer, Neubrandenburg
Schlagworte: Pflegebedürftigkeit - Pflegestützpunkt - Beratungsstelle - Mecklenburg-Vorpommern - Befragung

In Mecklenburg-Vorpommern wurden im Zeitraum von 2011 bis 2015 insgesamt 14 Pflegestützpunkte (PSP) errichtet. Die hier vorgestellte Studie untersuchte, wie Nutzerinnen und Nutzer von PSP deren Arbeit erleben und wie zufrieden sie damit sind. Die Ergebnisse belegen die Zufriedenheit eines Großteils der Befragten. Pflegestützpunkte werden als wichtige Anlaufstellen bei Hilfe- und Pflegebedarfen wahrgenommen.

Stefan Schmidt, M. Sc. Gesundheits- und Pflegewissenschaften, Case-Management-Ausbilder (DGCC), ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fachbereich Soziale Arbeit, Bildung und Erziehung an der Hochschule Neubrandenburg. E-Mail: stefan.schmidt@recama.de

Professorin Dr. Steffi Kraehmer lehrt Sozialpolitik, Ökonomie sozialer Einrichtungen und sozialer Dienste im Fachbereich Soziale Arbeit, Bildung und Erziehung an der Hochschule Neubrandenburg. E-Mail: kraehmer@hs-nb.de

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S. 414-421

Soziale Arbeit im Familienzentrum
Eine Untersuchung der konzeptionellen und strukturellen Grundlagen von vier Einrichtungen in Berlin
Sarah Häseler-Bestmann, Berlin
Schlagworte: Familie - Familienzentrum - Elternbildung - Kindertagesstätte - Gemeinwesenarbeit

Familien stehen aufgrund gestiegener gesellschaftlicher Anforderungen und bedingt durch ihre jeweilige individuelle Lebensphase unterschiedlichen Herausforderungen gegenüber, die regionale Infrastrukturen zur wohnortnahen Unterstützung und zur Verbesserung ihrer Lebensqualität erfordern. Familienzentren können als Handlungsfeld der Sozialen Arbeit durch Begegnung, Beratung und Bildung individuelle Bewältigungsprozesse begleiten und darüber hinaus auf gesellschaftliche Veränderungen hinwirken.

Professorin Dr. Sarah Häseler-Bestmann lehrt als Gastprofessorin für Gemeinwesenarbeit und Gemeinwesenökonomie an der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin. E-Mail: sarah.haeseler@khsb-berlin.de

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S. 421-428

Kinderbetreuungsmodelle in Istanbul
Die Rolle der Großeltern für die bürgerliche Mittelschicht
Susan Yilmaz, Istanbul; Frank Früchtel, Potsdam
Schlagworte: Kleinkind - Tagespflege - Großeltern - Kindertageseinrichtung - Türkei

In einer qualitativen Studie wurde untersucht, warum trotz der zunehmenden Berufstätigkeit Istanbuler Mittelstandsmütter die Kleinkinderbetreuung nicht in Kinderkrippen erfolgt, sondern vielfach von den Großeltern übernommen wird. Zwar hat die Urbanisierung die Familienformen verändert, die Unterstützung innerhalb der kleinen Gemeinschaften blieb jedoch erhalten. Während die Kleinkindbetreuung in Deutschland zunehmend professionalisiert wird, rückt in der Türkei die Ressource der intergenerationalen Solidarität in den Fokus.

Susan Yilmaz, M.A. Soziale Arbeit, arbeitete in sozialen Projekten für Kinder und Jugendliche in Italien und der Türkei. Seit 2011 ist sie in Istanbul an einer Ganztagsgrundschule als interkulturelle Pädagogin tätig. E-Mail: susan.yilmaz@hotmail.de

Professor Dr. Frank Früchtel, Dipl.-Sozialpädagoge und Dipl.-Sozialarbeiter, lehrt Theorie und Methoden der Sozialen Arbeit an der Fachhochschule Potsdam. E-Mail: fruechtel@fh-potsdam.de

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S. 429-432

Rundschau

S. 431

Tagungskalender

S. 433-434

Bibliographie

S. 435-440

Verlagsbesprechungen

S. 440

Impressum

Heft 12