2017

Bitte klicken Sie auf die Heftnummer, um zum Inhaltsverzeichnis zu gelangen.

Heft 1

S. 1

Editorial

S. 2-12

Evidenzbasierte Praxis
Ein Beitrag zum aktuellen Diskurs um die wissenschaftstheoretischen Grundlagen und forschungsmethodischen Implikationen für die Soziale Arbeit
Rebecca Löbmann, Würzburg
Schlagworte: Soziale Arbeit - Methode - Forschung - Theorie-Praxis - evidence-based practice

Der vorliegende Artikel führt evidenzbasierte Praxis auf ihre wissenschaftstheoretischen und forschungsmethodischen Grundlagen zurück und arbeitet in diesem Rahmen den Stellenwert hypothesengeleiteter Forschung heraus. Der Beitrag begreift dabei die Hypothesenprüfung nur als letzten Schritt eines wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses und gelangt so unter Berücksichtigung von Kritikpunkten aus der Praxis der Sozialen Arbeit zu einer Synthese gegensätzlicher Standpunkte.

Professorin Dr. Rebecca Löbmann lehrt Wissenschaftstheorie an der Hochschule Würzburg-Schweinfurt, Fakultät Angewandte Sozialwissenschaften. E-Mail: rebecca.loebmann@fhws.de

Artikel bestellen (3,00 €)

(die PDF-Datei wird innerhalb eines Werktages per E-Mail zugeschickt)

S. 3

DZI Kolumne

S. 12-19

Partizipation in der Beratung und der Sozialtherapie wagen
Jürgen Beushausen, Emden
Schlagworte: Sozialtherapie - Beratung - Partizipation - Klient - Methode

Während in der Gesundheitsförderung bereits seit Längerem Partizipationskonzepte Standard geworden sind, werden diese Konzepte in der Theorie und Praxis der Beratung und Sozialtherapie bisher nur sehr unzureichend umgesetzt. Der Artikel soll dazu beitragen, diesen Diskurs anzuregen. Nach einer Einleitung werden partizipative Grundhaltungen diskutiert und mit Bezug auf die „Stufen der Partizipation“ (Wright) für die Beratungspraxis untersucht.

Dr. rer. pol. Jürgen Beushausen, Sozialarbeiter (grad.) und Dipl.-Pädagoge, ist Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut. Er arbeitet an der Fachhochschule Emden als Lehrkraft für besondere Aufgaben mit den Schwerpunkten Beratung, Klinische Soziale Arbeit, Systemische Interventionen, Gesundheit und Sucht. E-Mail: juergen.beushausen@hs-emden-leer.de

Artikel bestellen (3,00 €)

(die PDF-Datei wird innerhalb eines Werktages per E-Mail zugeschickt)

S. 20-27

Die Verwandlung
Kafkas Signifikanz für die Erörterung wahnsinnigen Verhaltens
Gert Hellerich, Bremen; Daniel White, Jupiter, USA
Schlagworte: Literatur - Analyse - Forschung - Psychologie - Familie - soziale Ausgrenzung

Franz Kafkas Werk „Die Verwandlung“ zeigt in eindrucksvoller Weise, wie die Familienmitglieder als Normalitätsrichter einem psychosozial abweichenden Mitglied der Familie begegnen, welche Kommunikationsprobleme oder sogar Kommunikationsstörungen auftreten und welche Strategien und Taktiken gewählt werden, um mit dem Wahnsinn umzugehen oder auf ihn einzuwirken. Der Beitrag zeigt, wie eine innere Wandlung beim psychosozial Abweichenden vollzogen wird. Es stellt sich die Frage, ob diese Form des Wahnsinns im Gestell des Normalen der Ursprung einer verwandelten sozialen Alltäglichkeit sein kann.

Professor Daniel White lehrt Philosophie am Wilkes Honors College der Florida Atlantic University. E-Mail: dwhite@fau.edu

Professor Dr. Gert Hellerich lehrte Sozialwissenschaften an der Hochschule Bremen, Fachbereich Sozialwesen. E-Mail: g.hellerich@att.net

Artikel bestellen (3,00 €)

(die PDF-Datei wird innerhalb eines Werktages per E-Mail zugeschickt)

S. 28-32

Rundschau

S. 31

Tagungskalender

S. 33-37

Bibliographie

S. 38-40

Verlagsbesprechungen

S. 40

Impressum

Heft 2

Heft 3

Heft 4

Heft 05/06

Heft 7

Heft 8

Heft 9

Heft 10

Heft 11

Heft 12