2017

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Heft 11

S. 409

Editorial

S. 410-417

Spiritualität als professionelle Dimension in der Sozialen Arbeit
Dietrun Lübeck; Annegret Böhmer, Berlin
Schlagworte: Soziale Arbeit - Spiritualismus - Professionalität - Bedürfnis - Konstruktivismus

Der Beitrag behandelt die Frage, ob Spiritualität mit einem modernen Verständnis von Professionalität der Sozialen Arbeit vereinbar ist, und soll dazu anregen, über den „Spirit as Social Worker“ unter der Prämisse säkularer Aufgeklärtheit nachzudenken. Hierfür wird auf Quellen aus der Sozialen Arbeit sowie ihren Bezugswissenschaften und transdisziplinäre Zugänge zurückgegriffen.

Professorin Dr. Dietrun Lübeck ist Diplom-Psychologin sowie Verhaltens- und Kommunikationstrainerin mit Zusatzstudium in Erwachsenenbildung. Sie lehrt Psychologie an der Evangelischen Hochschule Berlin im Studiengang Soziale Arbeit und ist zugleich Studiengangsbeauftragte. E-Mail: luebeck@eh-berlin.de

Professorin Dr. Annegret Böhmer ist Diplom-Psychologin sowie Psychologische Psychotherapeutin und Supervisorin (DGSv). Sie lehrt Psychologie an der Evangelischen Hochschule Berlin im Studiengang Evangelische Religionspädagogik und ist als Coach und Supervisorin für kirchliche Leitungskräfte tätig. E-Mail: boehmer@ehberlin.de

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S. 411

DZI Kolumne

S. 417-422

Wohnungssicherung im ländlichen Raum
Erkenntnisse aus dem Modellprojekt einer Fachstelle zur Prävention von Wohnungsverlusten
Süleyman Gögercin, Villingen-Schwenningen; Stefan Heinz, Lörrach
Schlagworte: Wohnungslosigkeit - Landbevölkerung - Baden-Württemberg - Prävention - empirische Untersuchung

Die Brisanz der Problematik von Wohnungsverlusten im ländlichen Raum findet in der Öffentlichkeit kaum Beachtung. In Baden-Württemberg wurde ein Modellprojekt zur Einführung einer Fachstelle Wohnungssicherung im ländlichen Raum mit dem Schwerpunkt der Hilfen für Familien durchgeführt und wissenschaftlich evaluiert. In dem vorliegenden Beitrag werden nach einer kurzen Vorstellung dieses dreijährigen Modellprojekts dessen wesentliche Resultate vorgestellt und es wird aufgezeigt, dass Fachstellen zur Verhinderung von Wohnungslosigkeit und zur Unterstützung von Menschen in Wohnungsnot einen wertvollen Beitrag leisten können.

Prof. Dr. Süleyman Gögercin (M.A.) ist Leiter des Studiengangs Soziale Arbeit und des Masterstudiengangs Soziale Arbeit in der Migrationsgesellschaft an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg, Villingen-Schwenningen. E-Mail: goegercin@dhbw-vs.de

Stefan Heinz (M.A.), Dipl.-Sozialarbeiter, ist Leiter der AGJ-Wohnungslosenhilfe im Landkreis Lörrach. E-Mail: stefan.heinz@agj-freiburg.de

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S. 422-428

Präventionsangebote für Kinder psychisch erkrankter Eltern
Erkenntnisse einer Lehrforschung zur Evaluation von Hilfeangeboten des Duisburger Netzwerks für Kinder psychisch erkrankter Eltern
Michael Rehder; Marina Schlattmann, Bielefeld; Kaja-Nina Hrabak, Düsseldorf; Ullrich Bauer, Bielefeld
Schlagworte: psychische Krankheit - Kind - Eltern - Hilfe - Beratung - Nordrhein-Westfalen

Kinder psychisch kranker Eltern haben ein erhöhtes Risiko, selbst eine psychische Erkrankung zu entwickeln. Das Duisburger Netzwerk für Kinder psychisch erkrankter Eltern der Psychosozialen Arbeitsgemeinschaft (PSAG) stellt zielgruppenspezifische Hilfsangebote und Kontakte bereit, durch welche die Lebensqualität der Familien mit einem psychisch erkrankten Elternteil und insbesondere die der betroffenen Kinder erhöht werden soll. Drei der Hilfeangebote werden hier vorgestellt und diskutiert.

Dr. phil. Michael Rehder ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im FB Erziehungswissenschaften der Universität Bielefeld. Seine Arbeitsschwerpunkte sind psychische Störungen im Kindes- und Jugendalter und Kinder- und Jugendhilfeforschung. E-Mail: michael.rehder@uni-bielefeld.de

Marina Schlattmann, B. Sc. Health Communication, Universität Bielefeld, ist Masterstudentin im Studiengang Public Health und wissenschaftliche Hilfskraft an der Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Universität Bielefeld und im Steinbeis-Transferzentrum Interventions- und Evaluationsforschung. E-Mail: marina.schlattmann@uni-bielefeld.de

Prof. Dr. Ullrich Bauer lehrt Sozialisationsforschung an der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Bielefeld. Er leitet das dortige Zentrum für Prävention und Intervention im Kindes- und Jugendalter (ZPI). E-Mail: ullrich.bauer@uni-bielefeld.de

Kaja-Nina Hrabak, M.A. Soziale Arbeit für Beratung und Management, ist Sozialarbeiterin beim Jugendamt Düsseldorf, Schwerpunkt Hilfen zur Erziehung und Kinderschutz.
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S. 429-435

Inklusionsorientierung an Schulen fördern
Handlungsaspekte für die Schulsozialarbeit
Erich Hollenstein, Hannover; Frank Nieslony, Darmstadt
Schlagworte: Schulsozialarbeit - Inklusion - Soziale Arbeit - Theorie-Praxis

Inklusionsorientierung ist in der Sozialen Arbeit ein aktuelles Diskursthema. Die Schulsozialarbeit als bedeutendes Handlungsfeld der Jugendhilfe bedarf einer intensiven Auseinandersetzung mit diesem Thema. Obwohl hier inklusive Praxisanteile bereits theoretisch und praktisch vorhanden sind, gilt es, diese weiter zu qualifizieren. Der folgende Beitrag thematisiert beispielhaft vier weitere Praxisbezüge für die Soziale Arbeit an Schulen.

Professor Dr. Erich Hollenstein lehrte Soziale Arbeit mit den Schwerpunkten Sozialisation und Bildung, Vernetzung und Gemeinwesenarbeit, Jugendhilfe und Schule sowie Schulsozialarbeit an der Hochschule Hannover. E-Mail: erich.hollenstein@hs-hannover.de

Professor Dr. Frank Nieslony ist Dipl.-Pädagoge und graduierter Sozialarbeiter. Er lehrte Soziale Arbeit mit den Schwerpunkten Sozialadministration, Soziale Dienste, Jugendhilfe und Schule, Schulsozialarbeit, Sozial- und Jugendhilfeplanung sowie Geschlechteridentität und Soziale Arbeit an der Evangelischen Hochschule Darmstadt. E-Mail: frank.nieslony@web.de

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S. 436-440

Rundschau

S. 439

Tagungskalender

S. 441-444

Bibliographie

S. 445-448

Verlagsbesprechungen

S. 448

Impressum

Heft 12