2018

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Heft 1

S. 1

Editorial

S. 2-10

Arbeitsbedingungen in der Sozialen Arbeit
Ausdruck gesellschaftlicher Anerkennung
Sarah Henn, Essen; Barbara Lochner, Kassel; Christiane Meiner-Teubner, Dortmund
Schlagworte: Sozialarbeiter - Arbeitsbedingungen - Gesellschaft - Anerkennung

Auf der Grundlage des Forschungsstandes zu den Arbeitsbedingungen in der Sozialen Arbeit und einer Sonderauswertung des Mikrozensus und des DGB-Index Gute Arbeit wird der Frage nachgegangen, was anhand der konkreten Arbeitsbedingungen und ihrer subjektiven Einschätzungen durch die Betroffenen über das damit verbundene Anerkennungsverhältnis ausgesagt werden kann. Fokussiert werden die Aspekte Sinn der Arbeit, Einkommen und Bindung an den Arbeitgeber.

Sarah Henn, M.A. Education, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Institut für Soziale Arbeit und Sozialpolitik an der Universität Duisburg-Essen. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Kinder- und Jugendhilfeforschung, Teamarbeit und professionelle Kooperation in der Sozialen Arbeit. E-Mail: sarah.henn@uni-due.de

Dr. Barbara Lochner, Dipl.-Sozialpädagogin (M.A.), ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fachgebiet Erziehungswissenschaft, Schwerpunkt Soziale Arbeit und außerschulische Bildung, an der Universität Kassel. Sie hat die Arbeitsschwerpunkte Kindheitspädagogik, professions- und organisationstheoretische Fragen der Kinderund Jugendarbeit sowie Teamforschung. E-Mail: barbara.lochner@uni-kassel.de

Dr. Christiane Meiner-Teubner (M.A.) ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsverbund DJI/TU Dortmund in der Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik sowie wissenschaftliche Referentin im DJI im Projekt Nationale Bildungsberichterstattung. Sie hat die Arbeitsschwerpunkte Strukturen der Kindertagesbetreuung, Sozial- und Bildungsberichterstattung sowie Lebenslagen von Geflüchteten. E-Mail: meiner-teubner@dji.de

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S. 3

DZI Kolumne

S. 10-19

Gesundheitsarbeit und Soziale Arbeit
Awareness, Beratungsprävalenz und Professionsverantwortung bei psychischen Störungen
Andrea Riecken, Osnabrück
Schlagworte: psychische Störung - Soziale Arbeit - Gesundheit - Professionalisierung - Beratung

Die Studie beschäftigt sich mit sozialer Gesundheitsarbeit in sozialen Diensten außerhalb des Gesundheitswesens anhand von Awareness, Beratungsprävalenz und Professionsverantwortung (Wissen, Einstellung und Handlungskompetenz) bei psychischen Störungen. An der durchschnittlichen Höhe der geschätzten Beratungsprävalenz für psychische Erkrankungen von fast 50 Prozent zeigt sich die Relevanz des Themas für die Soziale Arbeit. Es konnten Hinweise auf einen Unterschätzungseffekt in einigen Praxisfeldern sowie eine geringere Awareness gefunden werden.

Professorin Dr. Andrea Riecken, Dipl.-Psychologin und Dipl.-Sozialarbeiterin, lehrt Soziale Arbeit mit dem Schwerpunkt Abhängigkeiten und Psychiatrie an der Hochschule Osnabrück. E-Mail: a.riecken@hs-osnabrueck.de

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S. 20-26

Übergänge im Bildungssystem
Vermessungen subjektorientierter Forschung
Michael Hermes, Köln
Schlagworte: Schüler - Grundschule - Gymnasium - Übergang - Schulsozialarbeit

Der vorliegende Beitrag fragt aus einer subjektorientierten Forschungsperspektive nach dem Erleben von Übergängen im Bildungssystem. Ausgewählte Ergebnisse einer qualitativ-rekonstruktiven Studie zu den Erfahrungen von Schülerinnen und Schülern am Übergang von der Grundschule zum Gymnasium werden vorgestellt und im Zusammenhang mit aktuellen Befunden der Übergangsforschung diskutiert. Als besonders relevant für die Profession der Sozialen Arbeit sind hierbei die herausgearbeiteten Erfahrungsdimensionen.

Dr. Michael Hermes, Dipl.-Sozialpädagoge, war wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachbereich Sozialwesen der Katholischen Hochschule NRW. Er arbeitet als Fachreferent für Familie und generationenübergreifende Verbands- und Zielgruppenarbeit im Kolpingwerk Deutschland. E-Mail: mi_hermes@t-online.de

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S. 26-31

Barrierefreier Tourismus für alle
Entwicklungswege und Vermarktungschancen
Udo Wilken, Hildesheim
Schlagworte: Behinderter - Tourismus - barrierefrei - Teilhabe

Seit vielen Jahren gibt es Bemühungen um einen barrierefreien Tourismus für Menschen mit Behinderungen. Allerdings werden die Ergebnisse seitens der Gäste häufig als nicht zufriedenstellend empfunden. Angesichts der Heterogenität der Zielgruppen fühlen sich zudem mittelständische Touristikunternehmen oftmals überfordert. Deshalb wird eine verstärkte Kooperation der unterschiedlichen Akteure empfohlen, um die strategischen und operativen Herausforderungen besser zu bewältigen.

Professor Dr. Udo Wilken lehrt Sonderpädagogik und Rehabilitation an der Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim. E-Mail: udo.wilken@gmx.de

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S. 31-34

Rundschau

S. 33

Tagungskalender

S. 35-37

Bibliographie

S. 38-40

Verlagsbesprechungen

S. 40

Impressum

S. 118-120

Verlagsbesprechungen

Heft 2

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Heft 6

Heft 7

Heft 8

Heft 09/10