2018

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Heft 1

Heft 2

S. 41

Editorial

S. 42-48

Traumafolgen als Vermittlungshemmnis
Andrea Basedow, Trier
Schlagworte: Jugendlicher - Trauma - Übergang - Schule - Arbeitswelt

Junge Menschen, die durch ein Trauma belastet sind, haben es beim Übergang von der Schule in den Beruf oft schwer. Der Beitrag nimmt Bezug auf den aktuellen Forschungsstand der Psychotraumatologie und Traumapädagogik und beschreibt die Probleme, die infolge komplexer Traumatisierungen entstehen können. Er geht der Frage nach, wie die Integration in den Arbeitsmarkt trotz traumabedingter Belastungen gelingen kann und erläutert traumapädagogische Ansätze zur Bewältigung der Statuspassage.

Andrea Basedow ist Dipl.-Sozialarbeiterin, Familien- und Systemberaterin (IFKP) und M.A. für Klinische Sozialarbeit. Sie ist zertifizierte Traumapädagogin und traumazentrierte Fachberaterin (ZKS). Als Projektleiterin für die BaE-Reha-Ausbildung ist sie bei der Bürgerservice GmbH Trier tätig. E-Mail: andrea.basedow@bues-trier.de

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S. 43

DZI Kolumne

S. 49-54

Psychosoziale Beratung in der Schulsozialarbeit
Eine explorative Einzelfallanalyse aus Nutzer- und Organisationssicht
Pascal Dürig, Berlin
Schlagworte: Soziale Arbeit - Schulsozialarbeit - Jugendhilfe - Beratung - Qualität

Schulsozialarbeit und Schule verfolgen das gleiche globale Ziel einer gelingenden Persönlichkeitsentwicklung ihrer Schülerinnen und Schüler, dessen Erreichung eine partnerschaftliche Kooperation mit gemeinsamen Prinzipien fordert. Dieses Fazit wurde anhand einer Einzelfallanalyse gezogen, die mögliche Faktoren von Beratung aus drei Blickrichtungen zum gleichen Fall erkundete, als Abschluss mögliche Implikationen für die Praxis aufzeigte und im vorliegenden Artikel zusammengefasst ist.

Pascal Dürig, Dipl.-Sozialarbeiter (FH), M.A. Klinische Sozialarbeit, ist betrieblicher Sozialarbeiter und Case Manager. Er ist Lehrbeauftragter und Gutachter an der Alice Salomon Hochschule Berlin. E-Mail: pascal.duerig@gmx.net

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S. 55-61

Rituelle Gewalt
Informationsquellen zum Umgang mit ihren Opfern
Christoph Walther, Nürnberg
Schlagworte: Ritual - Gewalt - Opfer - Soziale Arbeit - Literatur

Obwohl die Anzahl der Fälle von ritueller Gewalt gering ist, müssen Fachkräfte der Sozialen Arbeit damit rechnen, dass sie in ihrer Berufspraxis Menschen begegnen, die hiervon betroffen sind. In derartigen Fällen besteht unmittelbar ein dringender Bedarf an Orientierungs-, Erklärungs- und Handlungswissen. Dieser Beitrag stellt alle derzeit in Deutschland verfügbaren Internetquellen, Fachartikel und -bücher zum Thema rituelle Gewalt systematisch vor. Die Quellen werden auf ihren Informationsgehalt für die Soziale Arbeit geprüft, kurz beschrieben und kategorisiert.

Prof. Dr. phil. Christoph Walther ist Dipl.-Soz.-Pädagoge (FH) und vertritt an der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm das Lehrgebiet Handlungslehre in der Sozialen Arbeit. E-Mail: christoph.walther@th-nuernberg.de

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S. 62-68

Alternativen zu defizitorientierten Fallperspektiven
Der Fall Geraldine
Andrea Fuchs, Hartberg
Schlagworte: Jugendlicher - Psychiatrie - Polizei - Fremdunterbringung - Diagnose - Sozialarbeit

Der Beitrag stellt den Fall einer Jugendlichen in psychiatrischer Betreuung über den Verlauf eines Jahres vor, um die Sichtweisen der Kinder- und Jugendpsychiatrie und deren Einfluss auf den Fallverlauf zu rekonstruieren. Es wird untersucht, ob die gängige Krankheits- und Defizitorientierung zugunsten sozialarbeitsspezifischer Wirklichkeitskonstruktionen aufgegeben werden kann, da verschiedene Instrumente Sozialer Diagnostik hierzu einschlägige Deutungsalternativen bereitstellen. Anhand der Geschichte dieses Falles werden die Bildungsgelegenheiten für die Klientin, aber auch für die helfenden Institutionen und Professionen dargelegt.

Andrea Fuchs ist Sozialarbeiterin (B.A.) und arbeitet in der Kinder- und Jugendhilfe in Hartberg, Bezirkshauptmannschaft Steiermark (Österreich). E-Mail: AndreaMC.Fuchs@gmx.at

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S. 69-72

Rundschau

S. 71

Tagungskalender

S. 73-77

Bibliographie

S. 78-80

Verlagsbesprechungen

S. 80

Impressum

Heft 3

Heft 4

Heft 5

Heft 6

Heft 7

Heft 8

Heft 9/10

Heft 11