2018

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Heft 2

Heft 3

Heft 4

S. 121

Editorial

S. 122-127

Das Zusammenspiel von Biografie und Profession
Professionelles Handeln in der Sozialen Arbeit als lebensgeschichtliche Bewältigungsstrategie
Anna Isabell Oeder, Berlin
Schlagworte: Soziale Arbeit - Berufsbild - Professionalisierung - Biographie - Reflexion

Für diesen Beitrag wurde der Zusammenhang von Biografie und professionellem Handeln in der Sozialen Arbeit mittels methodischer Reflexionen untersucht. Die Ergebnisse weisen auf ein Passungsverhältnis von lebensgeschichtlicher Erfahrung und professioneller Handlungsstruktur hin. Daneben kommt dem Studium als Ort biografischer Reflexion besondere Bedeutung zu.

Anna Isabell Oeder ist Sozialarbeiterin B.A. im Diakonischen Werk Berlin Stadtmitte e.V. und Studentin im Studiengang Praxisforschung in Sozialer Arbeit und Pädagogik an der Alice Salomon Hochschule, Berlin. E-Mail: annaoeder@gmx.de

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S. 123

DZI Kolumne

S. 128-134

(Pflege-)Beratung und Nutzungsorientierungen
Michael May; Alexandra Zein, Wiesbaden
Schlagworte: Beratung - Typologie - Pflege - Migrant - Sozialarbeiter - Handlungskompetenz

Auf der Basis aufgezeichneter Beratungen aus Pflegestützpunkten werden auf komparatistische Weise idealtypische Modi von Beratung rekonstruiert. Die Beratungsgespräche sowie anschließend geführte Telefoninterviews mit Beratenden und Beratenen dienen des Weiteren dazu, die Passungsverhältnisse dieser Beratungsmodi zu Nutzungsorientierungen der Beratenen zu analysieren, wie sie aus im Rahmen von Zukunftswerkstätten gewonnenem Datenmaterial ebenfalls idealtypisch rekonstruiert wurden.

Professor Dr. habil. Michael May lehrt Theorie und Empirie Sozialer Arbeit unter besonderer Berücksichtigung der Gemeinwesenarbeit an der Hochschule RheinMain. Er ist Sprecher des Hessischen Promotionszentrums Soziale Arbeit. E-Mail: michael.may@hs-rm.de

Alexandra Zein, M.A. Soziale Arbeit, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fachbereich Sozialwesen an der Hochschule RheinMain. E-Mail: alexandra.zein@hs-rm.de

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S. 135-139

Martha / Karl Baer
Von der „Sendbotin“ in Galizien zum Direktor der Berliner Logen des U.O.B.B.
Dieter Oelschlägel, Duisburg
Schlagworte: Intersexualität - Menschenhandel - Sozialarbeit - Polen - historische Entwicklung

Der vorliegende Beitrag erzählt die Geschichte von Martha beziehungsweise Karl Baer, des ersten bekannt gewordenen Falls von Pseudohermaphroditismus in Deutschland. Martha Baer wuchs als Mädchen auf. Sie war eine wichtige Volkspflegerin und Aktivistin gegen den Mädchenhandel in Galizien. 1906 wurde aufgrund eines Gutachtens von Bloch und Hirschfeld eine Geschlechtsumwandlung vorgenommen. Karl Baer lebte bis 1938 als Direktor der Berliner Logen des B’nai B’rith und bis 1956 in Tel Aviv.

Professor em. Dr. Dieter Oelschlägel lehrte Soziale Arbeit mit Schwerpunkt Gemeinwesenarbeit an der Universität Duisburg. E-Mail: doe39@hotmail.de

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S. 140-147

Digitalisierung der Deutschen Zeitschrift für Wohlfahrtspflege
Christian Gedschold, Berlin
Schlagworte: Soziale Arbeit - Literatur - historische Entwicklung - Weimarer Republik - Nationalsozialismus - Neue Medien

Zwischen 1924 und 1944 erschien in Berlin die „Deutsche Zeitschrift für Wohlfahrtspflege”. Sie wurde vom Archiv für Wohlfahrtspflege, der Vorgängerinstitution des DZI, herausgegeben und war die Vorläuferin der Zeitschrift „Soziale Arbeit“. Dank einer Projektförderung durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa konnten alle Aufsätze der Deutschen Zeitschrift für Wohlfahrtspflege digitalisiert werden. Die Texte werden demnächst über die Deutsche Digitale Bibliothek abrufbar sein.

Christian Gedschold, M.A., ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Deutschen Zentralinstitut für soziale Fragen und Redakteur dieser Zeitschrift. E-Mail: gedschold@dzi.de

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S. 14-152

Rundschau

S. 151

Tagungskalender

S. 153-157

Bibliographie

S. 160

Impressum

Heft 5

Heft 6

Heft 7

Heft 8

Heft 09/10