2019

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Heft 1

Heft 2

Heft 3

Heft 4

Heft 5/6

Heft 7

S. 241

Editorial

S. 242-249

The Future of Social Work
Rory Truell, Rheinfelden/Schweiz
Schlagworte: Soziale Arbeit - soziale Bewegung - international - Berufsverband - historische Entwicklung

Der Beitrag diskutiert den Zuwachs der Profession Sozialer Arbeit aus einer globalen Perspektive. Es werden die Ursachen des Wachstums ebenso untersucht wie die voraussichtlichen Entwicklungen im Kontext der Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen sowie der zunehmenden Erkenntnis vieler Regierungen und Politiker, dass ökonomische und soziale Ziele in Abhängigkeit zueinander stehen.
Professor Rory Truell, PhD, MSW, is Secretary- General and CEO at The International Federation of Social Workers. He worked also as a psychotherapist and led the New Zealand Institute of Training in Social Services. E-mail: rory.truell@ifsw.org
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S. 243

DZI Kolumne

S. 250-256

Qualitätsstandards für das Studium der Sozialen Arbeit
Duale, trägernahe und reguläre Studiengänge in einer sich wandelnden Hochschullandschaft
Dieter Röh, Hamburg; Christian Spatscheck, Bremen; Wolfgang Antes, Sersheim; Stefan Borrmann, Landshut; Michaela Köttig, Frankfurt; Sonja Kubisch, Köln; Claudia Steckelberg, Neubrandenburg; Barbara Thiessen, Landshut
Schlagworte: Soziale Arbeit - Studium - Qualität - Richtlinie - Verband

Im Kontext einer sich verändernden Hochschullandschaft entstehen derzeit zahlreiche neue Studiengänge Sozialer Arbeit. Dabei werden oft auch duale und „ trägernahe“ Studienmodelle diskutiert und etabliert. Der Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit (DGSA) hat diese Veränderungen mit einer Recherche dokumentiert und mit einem Positionspapier zu Qualitätsstandards kritisch kommentiert. Der Beitrag fasst diese beiden Aktivitäten zusammen.
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S. 257-266

Emotionsregulation als Beratungsansatz in der Sozialen Arbeit
Julien Maurer, Coburg; Rebecca Löbmann, Würzburg
Schlagworte: Beratung - Soziale Arbeit - Emotion - Klient-Beziehung - Methode

Gegenwärtig findet in beratenden und therapeutischen Settings die Emotionsregulation besondere Beachtung. Der vorliegende Beitrag untersucht, inwiefern diese Perspektive für die Soziale Arbeit nutzbar gemacht werden kann. Es wird ein Überblick darüber gegeben, wie Fachkräfte mit Emotionen ihrer Klienten und Klientinnen umgehen können – sowohl in aktuellen Gesprächssituationen als auch bei der Feststellung dysfunktionaler Emotionsregulationsstrategien in deren Alltag.
Julien Maurer, B.A. Soziale Arbeit, studiert derzeit im Masterstudiengang Klinische Sozialarbeit an der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Coburg. E-Mail: julienmaurer@msn.com
Professor Dr. Rebecca Löbmann lehrt Wissenschaftstheorie an der Hochschule Würzburg-Schweinfurt, Fakultät Angewandte Sozialwissenschaften und leitet dort den Vertiefungsbereich Gefährdetenhilfe/Resozialisierung. E-Mail: rebecca.loebmann@fhws.de
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S. 267-272

Rundschau

S. 271

Tagungskalender

S. 273-277

Bibliographie

S. 278-280

Verlagsbesprechungen

S. 280

Impressum

Heft 8

Heft 9

Heft 10

Heft 11