2020

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Heft 1

Heft 2

Heft 3

Heft 5

S. 161

Editorial

S. 162-172

Widerspruch und Prozess als Grundfragen der Sozialen Arbeit
Eins und doppelt in ein fernes Land
Werner Schönig, Köln
Schlagworte: Soziale Arbeit - berufliches Selbstverständnis - Modell - Theorie-Praxis - Widerspruch - Dialektik - Professionalisierung

Widerspruch und Prozess sind geeignete Aspekte, um das Dynamische, Spannende und Prägende der Sozialen Arbeit hervorzuheben. Jene dialektischen Prozesse können sowohl zu einer Verbesserung als auch einem Verbleib oder einer Verschlechterung der Situation führen. Zudem können diese drei Verlaufstrends jeweils eine lineare, stetige Entwicklung nehmen oder aber positive oder negative Wendepunkte durchlaufen. Das im Beitrag vorgestellte Prozessmodell eignet sich, um Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den Handlungsfeldern zu markieren.
Professor Dr. Werner Schönig lehrt Sozialökonomik und Konzepte der Sozialen Arbeit an der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen. Seine Schwerpunkte sind soziale Dienste, Armut, Sozialraum und sozialökonomische Fragestellungen. E-Mail: w.schoenig@katho-nrw.de
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S. 163

DZI Kolumne

S. 172-179

Geflüchtete im Freiwilligen Sozialen Jahr
Integration durch Engagement und Bildung
Anna Maria Spiegler, Münster
Schlagworte: Freiwilliges Soziales Jahr - Flüchtling - Integration - Bildungstheorie - qualitative Forschung

Durch die Zunahme fluchtbedingter Migration nach Deutschland hat der Lern- und Bildungsdienst FSJ (Freiwilliges Soziales Jahr) in den vergangenen Jahren eine zusätzliche Funktion bekommen: Er wurde zum integrationspolitischen Instrument. Doch welchen Einfluss können das FSJ und die in diesem Rahmen angestoßenen Lern- und Bildungsprozesse auf die Integration junger Menschen mit Fluchterfahrung haben? Mit dieser Frage befasst sich die qualitative Forschung der Autorin, die sie 2017 mit Teilnehmenden des Projekts Grenzgänger – Junge Geflüchtete im FSJ des DRK-Kreisverbandes Münster e.V. durchgeführt hat.
Anna Maria Spiegler, B.A. Soziale Arbeit, ist als freiberufliche Sozialpädagogin beim DRK Münster sowie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Fachhochschule Münster tätig. Derzeit studiert sie zudem im Master-Studiengang „Lokale Gestaltung sozialer Teilhabe“ an der Hochschule Osnabrück. E-Mail: a.spiegler@posteo.de
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S. 180-188

Fragen an eine „Erziehung nach Auschwitz“
Über eine Exkursion auf den Spuren Janusz Korczaks
Christiane Vetter (†)
Schlagworte: Nationalsozialismus - Korczak, Janusz - Gedenkstättenpädagogik - Adorno, Theodor W. - politische Bildung

Dieser Beitrag verknüpft die Erfahrungen einer Exkursion auf den Spuren des bedeutenden polnischen Pädagogen Janusz Korczak mit der Frage, wie die Schrecken der Nazi-Diktatur in ein Verhältnis zur Gegenwart gebracht werden können. Es wird deutlich, wie wichtig, aber auch herausfordernd eine „Erziehung nach Auschwitz“ heute ist.
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S. 189-193

Rundschau

S. 193

Tagungskalender

S. 194-197

Bibliografie

S. 198-200

Verlagsbesprechungen

S. 200

Impressum

Heft 6

Heft 4

Heft 7

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