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Heft 1

Heft 2

 

Heft 3

S. 81

Editorial

S. 82-88

Ruth Bang (1897-1972)
Eine in Vergessenheit geratene Wegbereiterin der Sozialen Einzel(fall)hilfe
Manfred Berger, Dillingen an der Donau
Schlagworte: Soziale Persönlichkeit - Soziale Arbeit -Biographie - Einzelfallhilfe - Psychoanalyse

Zusammenfassung
Ruth Bang hat die Soziale Einzel(fall)hilfe in ihrer praktischen Anwendung innerhalb der verschiedenen sozialarbeiterischen Bereiche maßgeblich beeinflusst und damit auch die berufliche Anerkennung der Sozialarbeit befördert. Sie führte die psychoanalytische Sichtweise in die social casework-Methode ein. Ihre größeren Publikationen avancierten zu Standardwerken. Umso erstaunlicher ist es, dass ihr Wirken innerhalb der Historiografie der Sozialen Arbeit bisher kaum Beachtung fand.
Manfred Berger, Dipl.-Pädagoge (univ.), Dipl.-Sozialarbeiter (FH) und Supervisor, leitet das Ida Seele Archiv in Dillingen an der Donau. E-Mail: manfr.berger@t-online.de
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S. 83

DZI Kolumne

S. 89-97

Die Falle des Falls in der Sozialen Arbeit
Prozessperspektiven auf Theorie und Praxis
Werner Schönig, Köln
Schlagworte: Soziale Arbeit - Theorie - Metapher - Fallarbeit - Prozess - Modell

Zusammenfassung
Steckt ein Fall in einer Falle fest, so ist dies eine besondere Herausforderung für die Theorie und Praxis der Sozialen Arbeit. Denn die Falle ist die Antithese zum Prozess, der Widerspruch zur Entwicklung und somit ein Phänomen, das nur ungern thematisiert wird. Dabei ist die Falle eine kraftvolle Metapher und sie kann zudem in einem Prozessmodell abstrahiert werden. Dieses wiederum eignet sich, die verschiedenen Ausprägungsformen der Falle in der Sozialen Arbeit systematisch zu reflektieren.
Professor Dr. Werner Schönig lehrt Sozialökonomik und Konzepte der Sozialen Arbeit an der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen. Seine Schwerpunkte sind soziale Dienste, Armut, Sozialraum und sozialökonomische Fragestellungen. E-Mail: w.schoenig@katho-nrw.de
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S. 97-106

Materialistische Dialektik in Theorien Sozialer Arbeit
Ein kritischer Blick auf aktuelle Lehrbücher
Michael May, Wiesbaden
Schlagworte: Theorie - Soziale Arbeit - Marx, Karl - Methodologie - Kritik

Zusammenfassung
Verzerrten Darstellungen materialistischer Dialektik in gängigen Lehrbüchern zu Theorien Sozialer Arbeit werden Marx‘ methodologische Prämissen gegenübergestellt. Der Beitrag rekonstruiert, wie diese auch in aktuellen Ansätzen der Theoriebildung Sozialer Arbeit aufgegriffen werden und welche Anforderungen sich daraus für eine materialistischdialektische Theorie Kritischer Sozialer Arbeit ergeben.
Prof. Dr. habil. Michael May ist Professor für Theorie und Methoden Sozialer Arbeit unter besonderer Berücksichtigung der Gemeinwesenarbeit sowie in der Leitung und Sprecher des Hessischen Promotionszentrums Soziale Arbeit. E-Mail: michael.may@hs-rm.de
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S. 107-110

Rundschau

S. 109

Tagungskalender

S. 111-115

Bibliographie

S. 116-120

Verlagsbsprechungen

S. 120

Impressum

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