Bitte klicken Sie auf die Heftnummer, um zum Inhaltsverzeichnis zu gelangen.

Heft 1

 

Heft 2

S. 41

Editorial

S. 42-50

„Neue Autorität“
Möglichkeiten und Grenzen für die Kinder- und Jugendhilfe
Ute Düßler
Schlagworte: Jugendhilfe - Systemsprenger - Methode - Erziehung

Zusammenfassung
Eine Befragung pädagogischer Fachkräfte zur „Neuen Autorität“ zeigt, dass das Konzept mit beziehungsorientierten Werten und deeskalativer Herangehensweise interessante Ansatzpunkte für methodisches Handeln in schwierigen pädagogischen Situationen bietet, auch wenn partizipative Pädagogik situativ nicht mehr greift und eine konstruktive Verantwortungsübernahme erforderlich ist.
Professorin Dr. Ute Düßler lehrt an der Evangelischen Hochschule für Soziale Arbeit und Diakonie in Hamburg zu den Schwerpunkten Kindheit, Jugend und Familie, Handlungskonzepte und Methoden, Kasuistik. E-Mail: uduessler@rauheshaus.de
Artikel bestellen (3,00 €)
(die PDF-Datei wird von Mo bis Do per E-Mail zugeschickt)

S. 43

DZI Kolumne

S. 50-57

Fachzeitschriften der Sozialen Arbeit im Bestand des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen
Die TuP
Julia Brielmaier
Schlagworte: Fachzeitschrift - Datenbank - Arbeiterwohlfahrt - Soziale Arbeit - Deutsches Zentralinstitut

Zusammenfassung
Gegenstand des Beitrages ist die systematische Dokumentation von wissenschaftlichen Fachzeitschriften durch das DZI in Berlin. Als Beispiel dient die Fachzeitschrift der Arbeiterwohlfahrt (AWO) – die TUP (Theorie und Praxis der Sozialen Arbeit).
Julia Brielmaier, M.A. Soziale Arbeit, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Zentralinstitut für Soziale Fragen in Berlin, Arbeitsbereich Soziale Literatur. E-Mail: brielmaier@dzi.de
Artikel bestellen (3,00 €)
(die PDF-Datei wird von Mo bis Do per E-Mail zugeschickt)

S. 57-64

Der Wendepunkt in der Sozialen Arbeit
Morphologie eines Mysteriums
Werner Schönig
Schlagworte: Theorie - Soziale Arbeit - Sozialforschung - qualitative Forschung

Zusammenfassung
Dem Wendepunkt kommt in Theorie und Praxis der Sozialen Arbeit eine herausragende Bedeutung zu. Der vorliegende Beitrag argumentiert morphologisch, indem Wendepunkte nach sechs Merkmalen (Richtung, Ebene, Verlaufsform, Absicht, Erleben, Einzigartigkeit) unterschieden werden. Darüber hinaus kann die Wendepunktforschung in das Theorem der pfadabhängigen Entwicklung und seiner inhärenten Dialektik eingeordnet und mit qualitativen und quantitativen Methoden untersucht werden.
Prof. Dr. Werner Schönig lehrt an der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen, Standort Köln. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Armut, Sozialraum, soziale Dienste, Sozialökonomik und Theorie Sozialer Arbeit. E-Mail: w.schoenig@katho-nrw.de
Artikel bestellen (3,00 €)
(die PDF-Datei wird von Mo bis Do per E-Mail zugeschickt)

S. 65-71

Der Familienrat als reguläres Element der Hilfeplanung im Modellprojekt "Jugendhilfe vor Ort"
Von der "guten" Haltung zur Struktur (Teil 2)
Andreas Kirchner; Max Makovec
Schlagworte: Familienrat - Partizipation - Allgemeiner Sozialer Dienst - Hilfeplan - Modellprojekt

Zusammenfassung
Wie im ersten Teil des Artikels aufgezeigt, bietet der Familienrat als partizipatives Verfahren ein hohes Potential für eine adressat:innenorientierte und befähigende Hilfeplanung. Allerdings wird ihm für eine Ausbreitung in der Fläche unter anderem gerade seine fakultative, auf Freiwilligkeit beruhende Leistungskontingenz zum Problem. Das Modellprojekt „Jugendhilfe Ort“ im bayerischen Landkreis Fürstenfeldbruck etabliert den Familienrat dagegen konsequent als ein reguläres Element in der Hilfeplanung. Im Zuge einer sozialraumorientierten Neu-Strukturierung des öffentlichen Trägers der Jugendhilfe kommt der Familienrat in nahezu allen Fällen zur Anwendung, in denen es um Hilfen zur Erziehung gehen könnte.
Prof. Dr. Andreas Kirchner lehrt Theorien und Methoden der Sozialen Arbeit an der Katholischen Stiftungshochschule München, Campus Benediktbeuern. E-Mail: andreas.kirchner@ksh-m.de


Dr. Max Makovec arbeitet als Jugendhilfeplaner im Amt für Jugend und Familie Fürstenfeldbruck und hat an der Universität Augsburg am Lehrstuhl für Soziologie gearbeitet. E-Mail: max.makovec@lra-ffb.de
Artikel bestellen (3,00 €)
(die PDF-Datei wird von Mo bis Do per E-Mail zugeschickt)

S. 71-73

Rundschau

S. 73

Tagungskalender

S. 74-77

Bibliografie

S. 78-80

Verlagsbesprechungen

S. 80

Impressum

Heft 3

Heft 4

Heft 5

Heft 6

Nach oben scrollen